von frieden und nudeln

Zum Abschluss der Friedenstage in Bretten planten die Organisatoren einen Lichtermarsch quer durch die Stadt Bretten. „Trotz miserablen Wetters, wie es schlechter für eine solche Gelegenheit nicht sein könnte, versammelten sich bei Dauerregeln schon zum Auftakt um 18 Uhr am Marktplatz über 200 Mitstreiter um Oberbürgermeister Paul Metzger. Eine besonders starke Fraktion im Zug bildeten die Pfadfinder. An die 50 mögen es gewesen sein, die das Ende des Zuges bildeten“, schrieb die BNN.

Der Lichtermarsch begann am Marktplatz und führte von dort an der Stiftskirche, der grünen Moschee, der Laurentiuskirche und dem Gedenkstein der jüdischen Synagoge vorbei. Die Teilnehmer setzten so ein Zeichen für das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen und gegen Gewalt, Krieg und Massenvernichtungswaffen. Im Bernhardushaus trafen wir Pfadis uns dann gemeinsam mit den anderen Stämmen zu einem gemeinsamen Tschaiabend mit Spielen, Liedern und Spaghetti. Im Anschluss an die gemeinsame Aktion übernachtete unsre Siedlung im Bernhardushaus mit Allem was dazu gehört: Eine Nachtwanderung, Gruselgeschichten, Kerzenlicht und Liedern, eine Phantasiereise und dennoch für viele Jungpfadfinder eine durchgewachte Nacht. Das Fazit bei der Abschlussrunde war klar: So etwas müssen wir wiederholen!!

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