pfadfindertag war ein voller erfolg

Der Aufbau ab 8:30 Uhr war voll im Gange da kamen schon die ersten Gäste, darunter auch alte Pfadfinder aus Bretten. Martin Bauer überreichte uns völlig überraschend seine 40 Jahre alte Pfadfinderfahne als Geschenk, Stadträte, der Kümmerer alle waren sie da und begrüßten diese tolle Aufnahme, der heute immer wichtiger werdenden Jugendarbeit der Pfadfinder. Die Eltern sahen sich Stundenlang das Treiben ihrer Kinder im Lager selbst und in Videos vom letzten Zeltlager an. Vier Zelte waren aufgebaut 2 Schlafzelte ein großes Rundzelt und eine Küche, die wir freundlicherweise von unserem Patenstamm aus Bruchsal zur Verfügung gestellt bekamen. Die Mohrenkopfschleuder, die Pfeilbogen, die Bälle, die Seile, die Stöcke, mit allem wusste die Kinder was anzufangen. Außerdem gab es in Elterngesprächen große Freude und Erleichterung, dass es in Bretten Pfadfinder gibt!Ein Lagerfeuer im großen runden Zelt im Dach eine Öffnung, das eigene Würstchen auf einen Spies gesteckt, das Stockbrot auf einen Stock gedreht und dann über dem Feuer selbst gebraten. Viele Fragen mussten beantwortet werden, mach ich das so richtig, kann ich meine Wurst schon essen, wann ist mein Brot durch. Die Eltern: Wo haben sie die Maultaschen her gehabt beim letzten Zeltlager, mein Kind hat gesagt, das waren die besten Maultaschen der Welt. Auch Jugendliche kamen spontan vorbei und haben ihre Mitarbeit zugesagt, das war für uns mit die größte Überraschung, junge Menschen die die Ausbildung bei der DPSG aufnehmen, um in Gruppenstunden und bei den Zeltlager dabei zu sein, das ist für uns das wichtigste. Da werben wir auch in den nächsten Wochen weiter darum, junge Menschen ab 16 Jahren zur Mitarbeit zu bewegen, dass unsere DPSG eine echte Zukunftschance hat. Väter zeigten ihren Kindern liebevoll an Hand der vielen Schautafeln, wie sie selber als Junge, so manches Abenteuer bestanden. Pfarrer Baader musste als Photograf einspringen, weil alle anderen beschäftigt waren und es schade gewesen wäre dieses Treiben nicht im Bild zu haben. Auch Geschäftleute gaben uns ihre Adressen, wenn wir was brauchen wie Transportfahrzeuge für die Lagerfahrten oder Bänke, Kocher. Am Nachmittag kamen die Erstkommionkinder mit ihren Eltern zu ihrem Abschlussfest, da ging das Treiben weiter. Um 15:00 Uhr sollte Schluss sein um 20:00 Uhr gingen dann die letzten. Müde aber sehr zu frieden verließen die Verantwortlichen das Gelände um die St Laurentiuskirche.

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