Thinking Day

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Es ist dunkel – stockdunkel – als die Pfadfinderinnen und Pfadfinder am 22. Februar um 06:15 Uhr sich vor der Kirche versammeln: Grund für die morgendliche Zusammenkunft war der Geburtstag des Pfadfindergründers Robert Baden Powell, der am 22. Februar 1857 Geburtstag hatte. Ursprünglich auf der Pfarrwiese, aufgrund des Regenwetters und dem Wind, der die Kerzen immer wieder ausblies, nun doch im Bernhardushaus, trafen sich die Pfadis zu einer Morgenandacht:

In der Andacht beschäftigten sich die Askolaner mit dem Abschiedsbrief, den Robert Baden Powell allen Pfadfindern hinterlies und fragten sich anhand der Schokoladenproduktion nicht nur wer wieviel verdient, sondern auch wie eine gerechtere Verteilung in der Welt aussehen könnte. Nach einem Gebet und mehreren Liedern wurde der besinnliche Teil beendet und die Gruppe traf sich in der Küche zum Frühstück: Frischer Kaffee, leckerer Kaba und Brötchen mit Nutella stärkten die Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter. Teilweise in Pfadfinderkluft, teilweise in Zivil gingen die Pfadis anschließend in die Schule, um an diesem Tag der Welt zu zeigen: „Ja, ich bin einer von 32 Millionen. – Ich bin Pfadfinder!“

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