Georgspfadfinder vom Stammes-Winterlager zurückgekehrt!

Perfektes Bilderbuchwetter hatten die Georgspfadfinder des DPSG Pfadfinderstamms Askola Bretten auf ihrem diesjährigen Stammes-Winterlager. Mit vier kleineren Bussen fuhr die 35-köpfige Gruppe in den verschneiten Harz, um in einem gemütlichen Pfadfinderheim ein paar Tage zu verbringen. Bei kühlen -9 Grad wanderten die Pfadis auf den Brocken. Sein Gipfel überragt alle anderen Harzberge und kann von vielen Stellen des Gebirges gesehen werden. Interessant waren die verschiedenen Tierspuren im Schnee, die die Kinder entdecken konnten. Nach dieser anstrengenden Tour gab es natürlich selbstgemachte Pizza für Alle. Neben Wanderungen standen viel Spiel und Spass in der Pfadfinderhütte auf dem Programm. Vor der Hütte konnten die jüngeren Pfadfinder erlernen ein kleines Lagerfeuer – mit nur einem Streichholz – zu entfachen. Außerdem machten wir selbst eigene Fackeln. Die Rover gingen auf Tour und wanderten einige Zeit lang Querfeld ein, bis sie an einen Bach kamen. Nachdem sie sich ihre Schuhe entledigten, konnten sie auch den Bach durchqueren und zur Hütte zurückkommen. Lagerleiter Hamster ist bei der Abschlussrunde zufrieden. „Auch beim nächsten Mal“, so der Pfadfinder-Chor einstimmig „sind wir dabei!“ So etwas hört man gerne. Viele Fotos des Stammes-Winterlager findet Ihr in unserer internen Pfadfinder-Fotogalerie.

 

Stammes-Winterlager 2016

Mimi: „Zum Glück hat der Wolf eine Spur gelegt, da war der Weg einfach zu finden“

 

Mit jeder Menge Gepäck und voller Spannung auf das tolle Wochenende im Schwarzwald fanden sich alle pünktlich um 12.30 Uhr am 08.01.2016 am Bahnhof in Bretten ein. Nachdem das Winterlager eröffnet wurde, die Krankenkassenkarten eingesammelt waren und die Eltern ihre letzten Fragen und Sorgen klären konnten, ging es auch schon auf den Bahnsteig. Mit dem Zug fuhren wir zuerst nach Karlsruhe und dann in den Schwarzwald nach Raumünzach. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir schon bald zu unserem Haus. Hamster, der mit dem Auto das Material befördert hatte wartete schon. Statt sofort in die Zimmer zu stürmen mussten wir zuerst das Gepäck aus dem Anhänger laden und auch noch warten bis uns das Haus gezeigt wurde. Aber dann gab es endlich mal Mittagessen, lecker! Nachdem wir die Bettlaken auf die Matratzen gespannt hatten starteten wir im großen Gruppenraum mit Spielen, die uns alle viel Spaß machten. Auch raus in den Wald zum Schnitzen sind wir gegangen. Schnell wurde so die Zeit bis zum Abendessen überbrückt. Hamster krakeelte mit lautem Organ: „Wie ein Flugzeug mit Propeller stürzten wir uns auf Chili con Carne und gebratenen Mais“-oder so ähnlich. Zumindest war von dieser Spezialität des Hauses ausreichend da und wem da was mit Chili nicht gepasst hat-äh?!-der hat natürlich mit Chili nachwürzen dürfen. Nach dem Spüldienst, der von jeder Stufe einmal durchgeführt werden musste, machten wir eine Nachtwanderung. Mit Fackeln und einsetzendem Regen ging es los in die Dunkelheit. Als wir uns in einem großen Kreis versammelt hatten erzählt Hamster eine traurige Geschichte über den Wolf, doch der Wolf war nett zu uns. Er hatte eine Fährte aus Knicklichtern gelegt, direkt zum Gruppenraum im Keller. Bei Kinderpunsch und Kerzenschein sangen wir viele Pfadfinderlieder. Die drei Kerzenständer gaben ein warmes und helles Licht. Leider schritt der Abend immer weiter fort und wir mussten ins Bett gehen. Nach einer Gute Nacht Geschichte konnten wir alle schnell schlafen, denn der Tag war sehr anstrengend.

Am nächsten Tag konnten wir uns noch ewig in unsere Schlafsäcke einkuscheln. Umso richtig wach zu werden haben wir in der Morgenrunde zuerst Zombie-Ball gespielt und dann eine Geschichte über Mut von Hamster gehört. Als das Frühstück noch nicht so weit war spielten wir noch zwei Partien Bankball oder Balkenball wohl eher. Hungrig stürzten wir uns auf unser Nutella-Brot und den heißen Kaba. Gut gestärkt gingen wir auf Schnitzeljagd. Die Biber fanden ihren Schatz in einem Tunnel, die WÖs nach einem Hindernislauf auch und nach einem kurzen „Tagesmarsch“ fanden auch die Jupfis und Pfadis ihre Schoko-Weihnachtsmänner. Wie es zu erwarten war hatte die Schnitzeljagd viel Zeit und vor allem auch sehr viel Kraft gekostet. Während die Biber sich für einen Mittagschlaf hinlegten suchten die Älteren noch immer nach dem Schatz und natürlich nach dem Weg dorthin. Endlich wieder im warmen Haus zurück gab es eine leckere Nudelsuppe von Hamster, doch anstatt nach dem langen Weg zum Schatz müde zu sein, packten wir die Energiereserven aus und tobten mit den Leitern im Partyraum. Irgendwie ging es um ein Zeitung, aber das Sauhaufen bilden auf Hamster machte uns noch viel mehr Spaß. Nachdem auch noch weiteres Programm auf dem Tagesplan stand mussten wir mit leichten Kratzern aufhören. Für die Jupfis und Pfadis hieß das, richtiges Pfadfinderabenteuer mit Lösen von Problemen, die sonst unlösbar waren. 😉 Die WÖs und Biber machten gemeinsam Programm und hatten Spaß mit dem Schwungtuch. Doch im Vordergrund dieses Nachmittags standen neben Spaß und Erlebnis, auch das Kennenlernen der Gruppen nach dem Stufensprung in der Weihnachtsgruppenstunde. Zum Glück waren hier so viele von uns, sodass wir uns endlich alle kennen. Am Abend waren wir schon wieder hungrig und Hamster hat auch für diese Sorge wieder einmal gut vorgesorgt. „Guten-Hunger, haut-rein, aber-feste, dass es-kracht, Allemann-ran“, donnerte es durch den Saal und die Spätzle mit Käse, geschmelzt oder Soß‘ waren wirklich super, denn Karola und Hamster haben keine Mühen geschreckt und geschabte Spätzle für alle gemacht. Nachdem das Geschirr aller gespült war und sich alle in Schale geworfen hatten traf sich der ganze „Haufen“ mit Fackeln in der Hand vor dem Haus. Mit einem Schweigemarsch, bei dem wir uns überlegten warum wir bei den Pfadfinder sind, ging es zwischen zwei Felsen. Dort im Kreis sangen wir das Stammeslied. Julius und Mimi bekamen ihr Biberhalstuch, Alexander, Dennis und Sara verliehen das Jungpfadfinderhalstuch an J-Bo. Nils bekam endlich wieder ein Pfadfinderhalstuch, nachdem er seines gegen eines der Portugiesen auf der Sommergroßfahrt in Kandersteg getauscht hatte. Und gab es noch den Höhepunkt. Elias bekam für das Erfüllen aller Proben und sein auffälliges Engagement bei den Pfadfindern das erst vor kurzem erhaltene grüne Halstuch abgenommen und das Ringhalstuch verliehen. Wie für alle, die das Halstuch verliehen bekomme haben gilt, dass sie es in der ersten Nacht nicht ablegen dürfen, da sie sonst nicht mehr lange bei den Pfadfinder sind. Aber nun endlich galt der restliche Abend dem Spaß. Seitlich vom Haus gingen wir in den Partyraum, der bunt mit Knicklichtern ausgelegt war. Hamster, der sich ein wenig komisch verkleidet hatte, machte zuerst auf einen bösen Menschen, der uns mit verschieden Spiele machte. Da der Abend schon so spät geworden war und wir nach dem Toben müde waren konnten wir nicht unsere gesamte Schönheit zeigen, aber als wir in unseren Schlafsäcken lagen konnten wir gut schlafen. Als Indikator: Karola kam nach 10 Minuten zu den anderen Leitern und meinte alle würde schlafen. Okay, Pfadis ihr seid nun mal von den Nachtaktiven 😉

Am nächsten Morgen wurden wir weniger sanft schon um 7.15 Uhr geweckt. Laut Hamster eine Viertelstunde zu spät, aber Rührei und Speck am Frühstückstisch lockten uns aus den Betten, aber zuerst mussten wir unsere Rucksäcke und Taschen packen. Als das Gepäck im Flur stand konnten wir endlich zum Frühstück, wo wir uns auch ein Vesper für Zwischendurch richteten. Am Ende des Frühstückes wurden wir aufgeteilt. Die hervorragend schnellen und ordentlichen Wölflinge machten die Küche fertig, es versteht sich von selbst, dass die Leiter sie unterstützt haben. Die Jupfis haben die Schlafsäle gesaugt und gewischt. Die Biber haben ihr eigenes Stockwerk gereinigt, die Leiter die Toilettenanlage und die Pfadis haben versucht den Partyraum aufzuräumen. Fertig waren wir erst wieder auf den Punkt und darüber hinaus. Nun mussten wir uns sputen, dass wir den Zug noch erreichen, aber wir waren ausreichend schnell und haben den Zug bekommen. Als wir wieder in Bretten waren Hamster und Phillip noch nicht am Bahnhof, denn sie luden den Anhänger mit dem Material ab, sodass wir nicht auch noch das Material hoch schleppen mussten, denn es hatte uns schon gereicht, dass wir den ganzen Kram schon vom Haus zum Anhänger getragen haben. Als auch unsere Eltern da waren, kam auch Hamster und wir konnten endlich das Winterlager beenden. Es konnten fast alle Fundsachen ihren Besitzern zugeordnet werden und alle Suchenden ihre Sachen wieder finden.

Geschrieben von: Hamster

Winterlager 2008

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Stars & Sternchen auf dem Gala-Abend

Auf dem Winterlager 2008 versammelten sich fast zwei dutzend Jungpfadfinder, ein paar Wölflinge und ihre Gruppenleiter in Freiolsheim – Nach der zweistündigen Fahrt vom Brettener Hauptbahnhof. Angekommen im Sepp-Klumpp-Haus begann das Casting für die Pfadfinderband, sowie lustige Spiele und so endete der erste Tag. Nachdem wir alle pünktlich um 8:30 Uhr geweckt worden sind, begann der Tag mit einem appetitlichen Frühstück gekocht von unserem Meisterkoch Hamster und seiner Crew. Um 12 Uhr mussten wir den Maulbergturm finden. Querfeldein haijkten die Pfadfinder durch dichtes Gestrüpp, um möglichst als erste Gruppe an das Ziel zu kommen. Oben angekommen wartete eine Belohnung auf uns. Nachdem jeder sein Schokonikolaus bekommen hat und wir Tatl und Rüdiger wiedergefunden haben (sie haben sich verlaufen), wanderten wir im unter Beschuss riesiger Hagelkörner (so groß wie Fäuste <g>) zum Sepp-Klumpp-Heim zurück.

SANY1149Danach konnten die Jungpfadfinder verschiedene Proben absolvieren, um das begehrte Ring-Halstuch zu erhalten. Folgende Proben konnten absolviert werden: Pfadfindergesetze, Karte & Kompass, Wegzeichen, Sternenkunde und Pfadfindergeschichte. Zwei Jungpfadfinder (Hamster und Zeus) erhielten im Fackelschein das Ringhalstuch verliehen. Außerdem wurden Haijk-Abzeichen an alle tapferen Überlebenden der Herbstfahrt verteilt. Dann konnte man sich innerhalb von 45 Minuten bereit machen für den großen Gala-Abend. (Frauen brauchten ca. 1 ½ Stunden Vorbereitungszeit). Alle Promis waren anwesend, sowie die reizende Moderatorin Luisa (Tatl), die durch das Abendprogramm führte. Natürlich wurde der Gala-Abend im Fernsehen übertragen und so mussten die Teilnehmer in verschiedenen Sprachen die Zuschauer an den Empfangsgeräten begrüßen. Die Gäste durften sich mit lustigen Spielen amüsieren. Besonders hervorzuheben ist die Premiere der Pfadfinder-Band. Zeus, Kelly, Hacki und der Notenständer Magda „rockten“ die Bühne. Der wundervolle Abend ging bis in die tiefe Nacht hinein und endete traditionsgemäß mit einer besonderen Version von Mafiosi. Es war auf jeden Fall ein tolles Wochennde und bei der Abschlussfeedbackrunde waren sich alle einig: Beim nächsten Lager sind wir wieder dabei!! (Alibaba, 12 Jahre)

Fotos zum Winterlager findet man im Fotoarchiv.

Übrigens: An der letzten Gruppenstunde vor den Weihnachtsferien (Mittwoch, den 17.12.) werden wir eine kleine Siedlungs-Weihnachsfeier von 18:00 bis 19:30 Uhr organisieren: Das bedeutet, dass die Gruppenstunde der Wölflinge einmalig eine Stunde länger gehen wird (von 17:00 bis 19:30 Uhr, der Termin für die Jungpfadfinder ist mit ihren Gruppenstundenzeiten identisch).

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Karte & Kompass mit Rüdiger

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Pfadfindergeschichte mit Hans

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Winterlager 2007

Mit einundzwanzig begeisterten Wölflingen, Jungpfadfindern, Leitern und Mitarbeitern aus dem DPSG-Freundeskreis fuhren wir auf unser abenteuerliches Winterlager in den verschneiten Schwarzwald. Tom (13) aus der Sippe Ameisenbären berichtet vom Winterlager:

Am 27.12. um 8.45 Uhr war auf dem Bahnhof Bretten ganz schön was los: 17 Kinder und mehr als noch mal so viele Erwachsene tummelten sich auf dem Bahnsteig. Die Eltern ermahnten uns Kinder noch einmal jeden Tag die Socken zu wechseln (sofern man welche anhatte) und verabschiedeten uns schließlich herzlich. Dann stiegen wir in die Bahn gen Triberg. Hans, Andreas und die Großeltern von Marcel (jetzt Helmi) transportierten die Nahrungsmittel, die Jurte, die Schlitten und das Gepäck der Wölflinge (die Jungpfadfinder trugen ihr Gepäck selber). In Triberg angekommen mussten wir noch 200 Höhenmeter auf 3 Kilometer Strecke überwältigen. Als wir endlich die Hütte sehen konnten lieferten wir uns noch ein Wettrennen denn jeder hatte Hunger und drinnen wartete leckerer Hühnernudel-Eintopf auf uns. Nachdem wir uns gestärkt hatten, unternhamen die Wölflinge zahlreiche Spiele mit ihrer Wölflingsleiterin Tatjana. Wir, Jungpfadfinder, mussten noch die Jurte aufbauen denn einige wollten draußen übernachten, zu guter letzt stellten wir noch den Zeltofen auf und heizten ein, doch im Zelt wurde es nicht richtig warm.

Den restlichen Abend verbrachten wir mit einer Fackelwanderung, Mafiosi spielen und singen. Dann, als Tagesabschluss, machten wir ein Feedback wobei jeder sagen konnte wie ihm der Tag gefiel, was gut war und was weniger. Dann krochen wir in die Schlafsäcke und schliefen ein, sofern man nicht draußen Feuerwache machen musste. Doch bald mussten die 5 Jupfis im Zelt feststellen dass der Ofen nicht das brachte was wir dachten und wir froren uns in dieser Nacht einen ab. Am nächsten Morgen nachdem wir unsere Füße wieder aufgetaut hatten, machte Tatjana mit uns Frühsport und ein Jupfi hielt eine Morgenandacht. Dann gab es Frühstück und wir Jupfis machten uns wieder daran die Jurte abzubauen denn von Schneezelten hatten wir gehörig die Schnauze voll. Mittags fuhren wir zur Rodelbahn nach Schönwald wo wir den Buckel runterrasten wie Verrückte. Schließlich ging ein „Vortrupp“ der keine Lust mehr zum Schlittenfahren hatte zurück zur Hütte um sauber zu machen und das Abendessen zu kochen. Als wir gevespert hatten spielten wir noch einige lustige Spiele, lernten ein neues Lied und sangen noch viele Lieder die wir mittlerweile auswendig kannten.

Dann ging es wieder in die Schlafsäcke und Tatjana führte eine halbstündige Meditation durch wo die meisten nach 5 Minuten einschliefen. Am nächsten Morgen machten wir nach dem Frühstück und der Morgenandacht ein Geländespiel wobei wir in der Landschaft Zettel suchen mussten worauf Fragen, Aufgaben, etc. standen. Am Nachmittag gingen wir dann ins Schwimmbad wo wir versuchten die zwei Leiter und die zwei Mitarbeiter aus dem Freundeskreis zu ersäufen, was uns glücklicherweise nicht gelang. Doch unsere Zeit im Hallenbad war sehr begrenzt weil das Navi von Hans ihn in eine Schneeverwehung geschickt hatte und die zweite Hälfte deshalb viel später beim Schwimmbad ankam. Nach gut 2 Stunden gingen wir erschöpft und hungrig wieder zurück zur Hütte. Nach dem Essen drehten die beiden Sippen noch einen Kurzfilm der etwas an einen Harry Potter-Film erinnerte. Der Film wird in Kürze auf der Sippenseite der Ameisenbären zu sehen sein. Danach ging es dann wieder ins Bett und Tatjana meditierte wieder mit uns. Dann schliefen wir wieder ein denn am nächsten Tag mussten wir um 5 Uhr aufstehen da um 9 Uhr die Hütte abgenommen wurde. Gegen 8 Uhr liefen wir dann wieder zurück nach Triberg nachdem die Hütte geputzt war und der Küchendienst abgewaschen hatte. Dann fuhren wir mit der Bahn wieder nach Bretten wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Zahlreiche Fotos zum Winterlager gibt es bereits in der Fotogalerie. Weitere Fotos folgen nach der ersten Gruppenstunde…[Tom]

es liegt schnee

Alle Winterlagerfahrer sollten auf keinen Fall ihre Schlitten und Schlittschuhe (soweit vorhanden) vergessen. Es liegt zwar (noch) nicht direkt vor unsere Hütte Schnee, aber dafür gibt es gute Rodelbedinungen in Schönwald, welches nur wenige Kilometer von unserer Hütte entfernt liegt.