Sommerfahrt in die Schweiz 2009

IMGP0662

Mit dabei waren:

als Wölflinge: Magda, Stefan, Christian H., Christian S., Erik L.

als Jungpfadfinder & Pfadfinder: Zeus, Apollo, Funzel, Hamster, Hacki, Harlekin, Tom, Käppi, Alexander, Ben, Alibaba, Goofy, Pinguin, Kelly, Katha, Pimpf, Luigi, Löwe, Timo, Fyn, Ansgar, Katharina, Nathalie, Fabius

als Leiter Tatl, Coco-Man, Hans, Erik und als Lagerkoch Fritz

34 Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter unseres Stamms fuhren ins Weltpfadfinderzentrum Kandersteg und erlebten ein tolles Ferienlager mit Pfadis aus der ganzen Welt. Anschließend ging es für 23 Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter auf Fahrradtour von Basel nach Bretten – die Erlebnisse dieser Sommerfahrt haben die Teilnehmer selbst in dieser Chronik festgehalten. Das Buch lag an der zentralen Stelle auf unserem Lagerplatz und jeder hatte die Chance einen Beitrag zu schreiben. Fotos von der Sommerfahrt findet man in der Fotogalerie.

Donnerstag, den 30. Juli 2009
CIMG0233Endlich war es soweit, dass wir uns am Donnerstag Morgen am 30. Juli am Bahnhof in Bretten trafen. Wir waren voll gepackt und sehr aufgeregt. Pünktlich fuhren wir mit der Stadtbahn und Zug Richtung Basel. Nach zwei Stunden Aufenthalt fuhren wir weiter nach Kandersteg wo wir kurz vor 17:00 Uhr ankamen. Hans, der bereits am Bahnhof war, hielt extra für uns den Bus an, so dass wir die 2km zum Lager nicht laufen mussten. Dort wartete unser übriges Gepäck und Fritz. Das Gepäck hatte Hans mit seinen Anhänger hierher transportiert. Nachdem die Kohten und Jurten aufgebaut waren, gab es Abendessen und nach dem Abschluss hatten wir noch Freizeit, wobereits unsere älteren Jungs mit einigen englischen Mädels anbandelten. Gegen 22:00 Uhr gab es noch eine kurze Führung durchs Zeltlager und anschließend krochen wir todmüde in unsere Kothen. (Hans & Harlekin)

 

Freitag, den 31. Juli 2009
P7310051Frisch um 07:30 Uhr aufgeweckt saßen wir alle ums Frühstück auf unsere Isomatten. Es gab Brote, Nutella, Kaba und wer möchte konnte auch ein leckeres Müsli essen. Nachdem jeder abgespült hatte, mussten wir unsere Zähne putzen, doch dann kam Erik mit einer schlechten Nachricht. Als er einem englischen Bus ausweichen musste, fiel der gelbe Ordner mit Programm und allen Berechnungen in die stark strömende Kander. Es gab keine Chance mehr diese herauszufischen. Also mussten wir improvisieren. Wir hatten einen Workshoptag durchgeführt und teilten uns in zwei gleich große Gruppen, die dann einem internationalen Pfadiworkshop bewältigten. Danach bauten wir eine „Sofaecke“ und spannten darüber ein grosses Zelt, so dass wir nun auch im trockenen speissen können. Am Nachmittag spielten einige Jungs mit vielen Portugiesern Fussball. Am Abend waren wir dann noch bei der grossen Arena unseres Pfadfinderplatzes. Dort hatten sich ca. 1000 Pfadfinder versammelt, die meisten natürlich aus Engalnd, aber auch Portugal und aus Italien. Natürlich auch aus anderen Ländern, wobei wir die einzige deutsche Gruppe waren. Es wurde gemeinschaftlich gesungen, gespielt und verschiedene Sketche gezeigt. Gegen 22:00 Uhr verzogen wir uns noch in unsere Singejurte und sangen noch einige Lieder. (Pinguin)

Samstag, den 01. August 2009
IMGA0750Einige von uns gingen morgens um 07:30 Uhr durch das Lager joggen. Wieder angekommen gab es ein kaltes Frühstück mit Brot und Müsli. Nach dem Frühstück konnten wir an Workshops teilnehmen: So nahmen einige am Cope Course teil, der einen Parcours durch den Wald darstellte. Ein weiterer Workshop war das Indoor-Climbing oder Lagerbauten. Anschliessend gab es Spaetzlöe als Mittagessen, von denen keiner genug haben konnte. In der Freizeit wurden Spiele gespoeilt oder Halstuecher mit fremden Staemmen aus anderen Laendern getauscht. Auf dem Sportplatz im Lager fand anlaesslich des Schweizer Nationalfeiertags eine reisiger Feier mit über 1500 Pfadis aud 31 Nationen mit Bühne und Ständen, die Speisen vieler Nationen anboten. Auch dort waren wir mit leckeren Spätzle vertreten. Alle im Lager waren geschminkt und verkleidet und bemalt mit der Schweizer Flagge. Es wurden neben ausländischen Speisen auch viele Spiele angeboten. Versuche zu schen schlugen fehl, da die Duschen alle besetzt waren. Am ABend war die Abschlussfeier des Nationalfeiertags und danach zogen wir in einer grossen Parade durch Kandersteg. Alibaba, Hacki und ich hatten die wundervolle Ehre unsere Flaggen an der Spitze des Zuges zu praesentieren. Ein grosses Feuerwerk beendete diesen erlebnisreichen Tag (Fynn mit Hilfe von Alibaba).

Sonntag, den 02. August 2009
P8020059Der nächste Tag brach schon sehr früh an, nämlich um 6 Uhr. Da viele diese Zeit nicht gewöhnt waren, gab es beim Frühstück ein leises Lied. Nach dem Frühstück hatten wir bis 7:15 Uhr Zeit unser Geschirr zu waschen, unsere Sachen für die Fahrt zu richten und gingen schlie’lich los. Wir fuhren mit dem Zug nach Thun und liefen zu der Ausgabe der Kanus bzw. Schlauchboote. Vor Ort haben wir Gruppen eingeteilt, aber wie sich schon bald herausstellte, fiel die Kanutour wortwörtlich ins Wasser, da es angefangen hatte zu regnen, stürmen und zu donnern. So hiess e errst einmal abwarten, da wir die Hoffnung hatten, der Regen würde wieder aufhören. Wir lenkten uns mit Liedern, Gesprächen und ähnlichem ab. Da es, zu unserem Leid, nicht aufhoeren wollte zu regnen, mussten wir einen Entschluss fassen. Entweder warten und hoffen oder die Aktion abbrechen und sich schnell einen Ausweg überlegen. Wir entschieden uns, da es nicht aufhören wollte, für letzteres. Wir gingen an eine Befestigung am Fluss. Dort angekommen gab es erst einmal eine kleine Stärkung, danach hatten sich die Leiter überlegt, da die meistens, fast alle, ihre Badesachen dabei hatten, ins Hallenbad zu gehen. Diejeningen, die keine Badesachen dabei hatten gingen mit Rüdiger zum Lagerplatz zurück. Die Anderen fuhren mit dem Bus nach Oberstdorf. Von der Bushaltestelle liefen wir zum Hallenbad, wo wir uns nach Herz und Seele austoben konnten. Das meist angewandte Manöver war das Tunken von diversen Personen, das Erik und Zeus sehr belegt unternommen haben. Einige gingen schon vorher aus dem Wasser, da sie noch etwas essen wollten. Als der Schwimmbadbesuch vorbei war fuhren wir mit dem Bus wieder nach Thun, von dort aus dann nach Kandersteg, wo wir einen Bus zum Pfadizentrum nahmen. Zum Abendessen gab es für die, die es essen wollten, Maultauschen gebraten mit Rührei. Nachde wir gegessen hatten, hatten wir bis um 09 Uhr abends Freizeit . EInige haben die Zei tmit Mafiosi spielen genutzt, andere brachten ihre Sachen vor dem Lagerwolf Erik in Sicherheit. Um 09 Uhr kam der Lagerwolf mit seiner Tüte angelaufen. Er hatte sich schon eine gute Idee einfallen lassen, wie man die, die etwas verlorenn hatte, „bestrafen“ konnte, nämlich mit lustigen Aufgaben, wie Leider singen und dabei auf dem Boden oder dem Tisch tanzen oder auf andeere Lagerplätze gehen und dort ein Ständchen zu singen. Am Ende des Tages gab es noch eine Feedback-Runde, in der man sagen konnte, was einem gut, schlecht oder gar nicht gefallen hat. Frü die meisten war der Tag jetzt vorbei, aber einige, nämlich die Sipppenführer, mussten noch zur Sippenführerrunde. Danach gingen auch sie ins Bett bzw. in ihre Kohte. (Zeus)

Montag, den 03. AugustRIMG0293
Zum Sippenwettkampf traten die Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder unseres Stamms nach einer ausgiebingen Stärkung mit Mèsli und Nutellabroten nan. Der Sippenwettkampf umfasste Fragen, Aufgaben und die Herausforderungen andere Sippen in verschiedenen Spielen. Um die Fragen zu beantworten, musste teilweise ins nahegelegene Kandersteg gereist werden, jedoch schaffte es keine unserer Sippen den Wettbewerb zu beeenden, da die Wanderung zur Ueschinenhuette anstand. Um ca. 13 Uhr ging es dann los, denn die 600 Höhenmetter waren für uns ungebüte Bergwanderer nicht gerade locker. Die SWache wurde erschwert als es nach 30 Minuten anfing zu regnen. Nach ca. 3 Stunden Wanderung in klitschnassen Klamotten erreichten wir die auf 1870 Höhenmeter gelegene Ueschinenhütte. Die Pinkie, die uns auf der Huette mit heisser Schokolade empfing, blieb die ganze Nacht und eroeffnete einen Shop, in der wir Suessigkeiten einkaufen konnte. Um 22:00 Uhr war die Nachtruhe und wir schliefen in den bequemen Matratzen ein. (Nachtrag: Auf dem Weg vom Matratzenlager zur Küche ist Katharina R. gestürzt und hat sich den Arm gebrochen – wir waren beim Arzt, beim Krankenhaus und haben die Eltern informiert, weitere Verletzte gibt es nicht)

Dienstag, den 04. August
Am Dienstag hatten wir ein ausgiebiges Fruehstueck nach einem langen erholsamen Schlaf auf weichen Matartzen. Um 10 Uhr b, ach eine todesmutige Gruppe bestehend aus Erik, Hamster, Tom, Fynn, Aleander, Fabius und Hacki zum Gipfel auf, nachdem sich der Rest „bereit erklaerte“ die Huette auf Vordermann zu bringen. Doch wurden die Gipfelstuermer gebremst weil Etom die Karte auf den Kuechentisch liegen lies. Als er schliesslich geholt hatte, konnt die Wanderung fortgesetzt werden. Wir bestiegen einen 2800 hohen Gipfel. Auf dem Weg dorthin wanderten wir ueber einen schmalen Felsgrad und mussten aufpassen keine Lawine auszloesen. Der Abstieg erwies sich als wesentlich schwieriger als erwartet. Geschafft aber gluecklich kamen die Gipfelstuermer ans Pfadfinderzenturm abends an. Die anderen Pfadis wanderten direkt von der Huette ins Zentrum und nutzten den Tag fuer verschiedene Freizeitaktivitaeten.

Mittwoch, den 5. August
IMGA0799Wanderung zum Oeschinensee – Wir sind alle, außer Kelly, Erik, Hans und Klein-Erik auf dem Berg drei Stunden gelaufen. Die vier anderen fuhren mit der Seilbahn. Nach drei Stunden kamen wir endlich an: 23 Jupfis und Pfadis schwamen im Wasser des Sees. Die Wölflinge gingen nicht ins Wasser. Wir aßen zu Mittag am See, zum Nachtisch gab es Eis für jeden. Später gingen wir zur Sommerrodelbahn. Alle durften fünfmal fahren. Weil es danach zu spät zum Laufen war fuhren alle mit der Seilbahn zurück. Am Abend sind viele zur Pfadidisco gegangen. Als alle ausgepowert waren, gingen wir um 00 Uhr zum Lager (Pimpf)

Donnerstag, den 6. August IMGA0806
Nachdem sich alle von der Disco erholt hatten und wir bis 09:30 Uhr ausschalfen durften, gingen wir gesättigt vom Frühstück zum Kletterpark. Dort angekommen wurden wir sofort in Kletterausrüstung gesteckt und dann ging es los. In Dreiergruppen begaben wir uns in schwindeliger 10 Meter Höhe und überlebten mehr oder weniger die drei Levels mit Schürfwunden und Blutergüßen. Während wir dann erholt auf dem Waldboden saßen und Mittag gegesen haben, musste Goofy erstmals aus dem Parcour befreit werden durch einen Helfer, da er sich in den Seilen verhettert hatte. In der Zwischenzeit erlebten die Wölfilnge ihre eigenen Abenteuer: Sie spielten Minigolf und erkundeten die Stadt. Danach gingen wir zum Zeltplatz um Abend zu essen und dann an der Kander Challenge teilzunehmen. In unterschiedlichen Gruppen mussten wir gemischt in internationaen Teams verschiedene Aufgaben erleidgen. Alles in allem war der Tag geil, aber ein ganz großes Lob an die, die sich überwunden haben und sich getraut haben am Kletterpark teilzunehmen. Alibaba

Freitag, den 07. AugustIMGA0022
Heute war uns vorletzter Tag in Kandersteg und somit Abbautag. Wir räumten unser Zeug aus den Kohten in unsere Rucksäcke und begannen mit dem Abbau. Da wir alle Zelten an diesem Tag weghaben wollten, wollten wir uns in das eigene für solche zwecke vom Lager bereitgestellte Armeezelt für die kommende Nacht einquartieren. Doch dieses war belegt. Was nun? In der kommenden Nacht wird es wahrcheinlich wieder regnen und wir brauchen ja ein Dach über den Kopf. So zogen wir kurzentschlossen in die nebenliegende „Kapelle“ (Altar und Bänke mit freistehendem Dach) Wir vergrößerten sie noch etwas mit Planen, so das möglichst viele Platz hatten und der Rest zog in das weit entfernete Armezelt am Campeingang. Pünktlich als alles abgebaut war, begann es zu regnen und wir verzogen uns unter das schützende Kapellendach. Am Abend veranstaltetn wir einen Abschlussabend, an dem jede Gruppe einen Beitrag leistete. Außerdem wurden im Feuerschein die Kandersteg-Abzeichen, sowie ein Ringhalstuch verliehen.

Samstag, den 08. August
Wir verließen Kanderseg nun endgültig um wieder Kurs in Richtung deutsche Heimat zu fahren. Kurz nach Basel machtenw ir im Zug einen Abschlusskreis um die Jupfis, Pfadis und Wölflinge zu verabschieden, die nicht mit auf die Radltour gingen. Als wir Radfahrer ausgestiegen waren, erwartete uns scon Goofys Eltern mit dem LKW und unseren Fahrrädern. Wir luden noch den Anhänger um und fuhren immer am Rhein entlang bis wir Abends am Rand halt machten unde Zelte aufschlugen und schlafen gingen.

Sonntag, den 09. August
Heute sind wir um 07:30 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. So gegen acht Uhr sind wir mit unseren Fahrrädern losgefahren. Bis wir MIttag essen konnten mussten wir 37 km zu einem Jachtclub fahren. Wie fast immer Mittags gabe s dann wieder kalt. So gegen 14 Uhr ging es weiter nach Rust, dass wir erst um 20:30 Uhr erreichten. insgesamt sind wir 83,78 km mit unseren Rädern gefahren. Zum Abendessen gab es Ragou Fyn und schließlich sind wir um 11 Uhr ins Bett gefallen.

Montag, den 10. August

Nach einer sehr regnerischen Nacht freuten sich alle Askolaner auf den Besuch im Europapark. Da wir schon zu Beginn dort waren, hatte jeder genügend Zeit sich auszutoben. Die meisten von uns fuhren die großen Attraktionen, wie Silver Star und Blufe Fire und zeigte zeigte weder im Vorhinein noch danach keine Scheu vor den schnellen Achterbahnen. Zur Mittagszeit trafen sich alle und verputzten schnell ihr Mittagessen, um möglichst rasch wieder weiter gehen zu können. Gegen Abend mussten wir leider den Park schon verlassenk weil alles geschlossen wude. Nun gingen wir zurück zu unserem Zeltplatz, wo wir den Tag mit einem Abendessen und „Bull Riding“ ausklingen liesen. (Ben)

Dienstag, den 11. August

Am Tag nach dem Europapark hatten wir die Kohten abgebaut, den Hänger aufgeladen und sind mit den Fahrrädern Richtung Kehl gefahren. Auf dme Weg hatten wir gewisse Probleme mit den Reifen einiger Fahrräder. Nach dem Überwältigen dieser Probleme ging es weiter. WIr legten ein Zwischenstopp bzw. eine Mittagspause ein, in der wir frische Kraft für die Tour schöpften. Es ging weiter. Nach dem wir den Lagerplatz vor Kehl erreicht hatten, bauten wir, wie gewohnt, unsere Kohten auf, aßen zu Abend und gingen ins Bett, wobei manche noch in der Kothe sehr ausführliche Diskussionen führten (Zeus).

 

Mittwoch, den 12. August

SANY0707

Der Mittwoch war der Tag mit den meisten Vorfällen/Platten, denn wir hatten viel Zeit verloren, da wir um 12 Uhr losgefahren sind. Am Morgen bauten wri unsere KOhten ab und packten unsere Rucksäcke und beluden den Hänger, wobei wir hier um eine Verzögerung nicht herumkommen wären, denn die meisten haben nicht geholfen. Als wir die ersten 10km gefahren sind, gab es schon 2 Platten, die geflickt werden mussten. Nach dem Fiasko war schon klar, dass dieser Tag lang sein dürfte. Wir sind di enächsten 5 Kilometer gefahren, da sind die Pedale von Ansgar abgefallen. Hamster, unser Zweiradmechaniker, hat sich sofort darum gekümmert. Wir kamen in Kehl an, wo wir 30 Minuten Zeit hatten in der Stadt einzukuafen oder sonstige Dinge zu erledigen. Als nächstes hatten Ben, Apollo und ich (Zeus) einen Platten. Kurzum, der Schlauch musste getauscht werden, so fuhren wir zum nächsten Farradladen und wechselten unter fachkundiger Aufsicht die Schäuche. Als dies erledigt war, fuhren wir weiter. Auf einem Platz, auf den wir überhaupt nicht zelten durften. Wir aßen und ließen den Tag ausklingen, wobei das Kohtenaufstellen zu einer lästigen Plage – aufgrund der Invasioan der Killermücken – wurde. (Zeus)

 

Donnerstag, den 13. August

Der Tag begann schön und sonnig, wie jeder Tag die selbe Masche: Kothen abbauen, Gepäck packen und Hänger beladen. Nach dem Beladen ging es wie immer auf die Fahrräder. An diesem Tag ging fast nichts schief, außer die Tatsache, dass es anfing zu regnen und es nicht aufhören wollte, da wi rkurz vor der Zeit waren und merkten, dass es keinen Sinn hatte auf einen überschwempten Platz zu zelten, da es es total nass sein würde, kam Hans auf eine rettende Idee. Sein Bruder wohnte nämlich in Wolfratsweier, wo wir unterkommen konnten. Wir hatten sogar die Möglichkeit unsere Kleidund zu trocknen. Nochmals vielen Dank an den Bruder von Hans!! Wir aßen zu Abend ung gingen zu Bett, wobei die Nachrichten der Eltern auch vorgetragen wurden (Zeus) .

Freitag, den 14. August

SANY0760Der letzte Tag der Fahrradtour, einige hielten es nicht für möglich, denn die Fahr war so schnell vorbei gegangen, dass man es nicht galuben wollte. Wir fuhren von Wolfratsfeier über Dürrenbüchig und Rinklingen nach Bretten, wor wir uns den Kreisverkehr vornahmen 🙂 Wir fuhren dreimal im Kreis. Nach dem fuhren wir zum Bernhardushaus, wo wir nach einer längeren Pause und Cheeseburger für Alle das Material einquartierten. Am Abend gab es einen Gottesdienst, außerdem wurde der Lagerfilm gezeigt. Zu später Stunde schlossen wir die Fahrt mit einer Ringhalstuchverleihung und einer abschließenden Feedbackrunde ab (Zeus) .

 

 

Samstag, den 15. August

Der Tag begann stressig, da wir alles aufräumen mussten und danach frühstückten. Das Abschiedslied, Umarmungen und schon wurden wir von den Eltern abgeholt. Das war die Sommer-Großfahrt 2009, wir sind schon gespannt auf die nächste Fahrt…

57 Replies to “Sommerfahrt in die Schweiz 2009”

  1. Marios Oldies aus Rio

    Hallo Luigi, na du treulose Tomate. Wie kannst du nur dein (Läster… äh) Schwesterleinchen nur so lange alleine lassen? Sie hat niemanden mit dem sie streiten kann.Darum ist sie zum Opa gegangen und probierts dort. Jetzt hab ich die Nervensäge am Hals.
    Na wie ist das radfahren? Ist der Po schon wund? Wir wünschen Euch Askolanern noch viel Spaß und schönes Wetter für die letzten Tage

    Oma & Opa aus Rio

  2. Leon's Mama

    Hallo lieber Leon,

    da bin ich mal einmal kurz nicht da und prompt rufst du an, ich hab‘ vielleicht geflucht (…aber nicht ganz so schlimm wie beim „Fotografiertwerden“ beim Geschwindigkeitsübertreten!!!), weil ich ja wirklich gern dein „zartes Stimmchen“ gehört und mit dir geredet hätte. Macht nix, Michelle hat fleißig berichtet was du erzählt hast. Wir freuen uns alle, dass es dir gut geht. Bleibt alle fit und munter, jetzt seid ihr ja gefühlsmäßig wahrscheinlich schon kurz vor Bretten!
    Übrigens: im August ist immer Sternschnuppenzeit und heute Nacht soll die Sternschnuppendichte zwischen 22.00 und 04.00 Uhr besonders hoch sein. Also fleißig in den hoffentlich klaren Sternenhimmel gucken und was wünschen – wer weiß – vielleicht erfüllt sich ja der ein oder andere Wunsch. Wisst ihr eigentlich wie diese Sternschnuppen entstehen? Macht mal ’ne Raterunde, ich verrat euch dann morgen die Lösung (hab ich von der Kinderseite der BNN, die erklären alles immer so schön verständlich…..).
    Bleibt gesund, weiterhin viel Saft und Kraft zum Radeln, trockenes Wetter ……………………………………..usw. usw. usw.
    Gruß von Papa und Michelle aus Sindelfingen

    alles Liebe Kerstin

  3. Ansgar's Familie

    Lieber Fabius,
    wir wünschen Dir zu Deinem Geburtstag alles Liebe und Gute!!
    Mögest Du von Blasen am Hintern verschont bleiben und den Rest des Weges noch gut heimkommen!
    Herzliche Grüße
    von Gitte, Jens und Nicole

    () — () — () — ()
    || — || — || — ||
    {*~*~*~*~*~*~*}
    @@@@@@@@@@
    {~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ }
    @@@@@@@@@@@@@@
    {~*~*~*~*~HAPPY~*~*~*~*~*~}
    {~*~*~*~*BIRTHDAY~*~*~*~*~}
    {~*~*~*~Lieber Fabius~*~*~*~}
    @@@@@@@@@@@@@@
    )———(
    _____,———–,_____
    /_________________\

    Wir haben uns frecherweise die Torte von Tom’s Eltern geklaut! 😉
    Sie mögen uns bitte verzeihen.

    Lieber Ansgar,
    wir freuen uns schon ganz arg, wenn Du wieder hier bist!
    Du hast dann noch etwas Schonzeit, Nicole haben wir an Oma Heidi verkauft! 🙂
    Liebe Grüße auch von Ihr.
    Herzliche Grüße von Mama und Papa

  4. goofy mama

    ein hallo an alle,
    einen kuss an julius,
    wir haben den laster und euer, wie soll ich sagen, gerümpel gut nach bretten gebracht. wir hatten uns noch zwei
    schöne tage in freiburg und colmar gemacht. freiburg sonne colmar nur regen. war trotzdem toll. mit dem laster
    zu fahren war super. julius wir freuen uns schon ganz arg auf dich und deine geschichten. past gut auf euch auf
    bis samstag.
    gruss an alle
    kuss an joliboli

  5. Hamster Mama

    Hallo zusammen,
    danke, dass wir nochmals, kurz vor Eurer Rückkehr, anteil an Euren Abenteuern nehmen können.
    Heute ist Euer letzter gemeinsamer Abend – schluchz – heul – aber lasst Euch damit trösten, dass Euch alle Mamas und Papas, Brüder und Schwestern, Omas und Opas seeeehnsüchtig zurückerwarten und Euch Morgen aufs herzlichste Willkommen heissen.
    Liebe Grüsse an Dich Axel
    …und alle anderen

  6. Leon's Mama

    Hallo ihr Lieben alle,
    lieber Sohnemann (Leon),

    vielleicht seid ihr ja schon in Bretten??? und vielleicht lest ihr ja heute noch ein letztes Mal eure Nachrichten und Grüße??? Ich freue mich jedenfalls sehr, wenn du wieder da bist, lieber „Bursch“.

    Falls es noch jemanden interessiert (hab’s fast vergessen):
    … die Sternschnuppen, die wir jetzt sehen heißen Perseiden. Sie kommen immer im August vor. Eigentlich fliegt die Erde durch den „Dreck“ eines Kometen: der Komet Swift Tuttle verliert auf seinem Weg um die Sonne Staubteile und wenn die Erde im August diesem Kometenstaub zu nahe kommt, verglühen die Teilchen und wir sehen Sternschnuppen. Interessant, gell!? Habt ihr überhaupt welche gesehen??

    Willkommen daheim!
    Herzliche Grüße
    LeonMama

  7. Erik Mama und Papa

    Liebe Askolaner,
    schön, daß Ihr alle wieder wohlbehalten in Bretten angekommen seid!
    Wir möchten es nicht versäumen, den super engagierten Gruppenleitern DANKE zu sagen!
    Echt klasse und weiter so!!!

    Liebe Grüße und Gut Pfad

    Anja und Michael

Es können keine Kommentare abgegeben werden.