Pfingstfahrt

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Abendrunde auf der Burg Balduinstein

… Mit dabei waren…

als Wölflinge: Erik, Fabian, Max, Sven, Pascal

als Jungpfadfinder: Anti, Ansgar, Fabius, Felix, Jan, Katha, Laura, Magda, Maja, Sarah, Tiron

als Pfadfinder: Apollo, Ben, Bütti, Goofy, Hacki, Hamster, Jojo, Joejoe, Käppi, Kelly, Tom, Zeus

als Leiter: Coco, Erik, Hans, Michael, Sascha

als Ersthelferin Elke

als Gäste, Kuchen- & Kaffeelieferanten und Lageristen Anja und Michael

Acht Tage lang ging der Stamm in den Pfingstferien auf Fahrt: Beim Bezirkslager waren natürlich auch die Wölfilnge dabei, bei der Kanutour auf der Lahn alle Stammesmitglieder ab der Jupfistufe. Die Gemeinschaft im Stamm ist durch die Fahrt wieder gewachsen. Das ist toll. Denn aus diesem Grund gehen wir schließlich auf Fahrt. Einige Fahrtenteilnehmer haben das Erlebte protokolliert. Lest selbst was wir auf unserer Fahrt erlebten.

Die ersten Fotos zur Fahrt sind in der Fotogalerie (Achtung: passwortgeschützt!) zu sehen.

Freitag, den 21. Mai

Treffpunkt 15:40 Uhr am Stammesheim. Alle sind da. Alle? Leider kann Tadl nicht mit auf Pfingstfahrt gehen. Schade. Wir besteigen den Bus und fahren über Bruchsal zum Lagerplatz nach Waldhambach. Es beginnt der Aufbau. Die Wölflinge hatten Glück, da bereits ihre Zelte stehen. Daher müssen nur nur noch die Jungpfadfinder und Pfadfinder ihre Zelte aufbauen.

Samstag, den 22. Mai

P5220028Als alle um acht Uhr geweckt wurden, hieß es erst Frühstücken. Zum Frühstück gab es Brot, Marmelade und Müsli – wie jeden Tag eben. Das Essen ließ sich jeder schmecken und spülte danach seinen Teller. An diesem Tag waren die Leiter gut gelaunt und machten früh morgens sogar Scherze. Für Coco begann der Tag mit einem Schnitt in den Finger, denn er holte sich – bei dem Versuch seine Zahnbürste aus seiner Tasche zu holen – eine Verletzung mit seiner Rasierklinge. Die Lagerleitung gab uns nach dem Frühstück weitere Instruktionen für den Tag: Zuerst Zeit zum Aufräumen und danach die Vorstellung der Workshops. Unser Stamm bot vormittags drei Workshops an: Tai Chi-Kurs mit Coco, Dosenfeuerbauen mit Hamster und einen Gitarrenanfängerkurs mit Zeus. Die Workshops begannen um 10 Uhr und endeten um 12 Uhr.

P5220050Der Ort wurde von dem Workshopleiter bestimmt. Der Dosenfeuerworkshop wurde von sehr vielen Pfadis und Jupfis besucht, der Gitarrenworkshops von nicht so vielen Leuten. Zum Mittag gab es – wie jeden Mittag – Quark, Brot, Käse, Wurst und Gemüse. Nach diesem Schmaus kam mal wieder die übliche Prozedur zu Tage: Waschen, Aufräumen und wieder zurück. Und wieder Workshops: Doch diesmal ohne uns! Unser Stamm bot keinen Nachmittagsworkshop an [Anmerkung der Redaktion: Naja, Dosenfeuerworkshop fand dann doch statt] Für machen war nichts besonderes dabei, also bildeten sie kurzer Hand einen Kartenworkshop sprich Schlafmütze, Maumau oder sonstiges an :-) Auch Werwolf wurde gespielt. Nach den Workshops probten wir für unseren Auftritt beim Singewettstreit und suchten ein passendes Lied heraus. Dieses Lied (Eines Morgens ging ich so für mich hin…) wurde kräftig geübt und abends bei dem von unserem Stamm organisierten Singewettstreit vorgetragen. Jeder Stamm bekam Gummibärchen. Danach gingen wir hoch, manche spielten und mache “checkten Schnecken”, gingen dann aber ins Bett bzw. in die Kohte [Anmerkung der Redaktion: alleine!]. – Zeus.

Sonntag, den 23. Mai

P5230115Nachdem am vorigen Abend manche etwas später in die Kothe gekrochen waren, war den meisten das Frühstück um 8 Uhr doch etwas zu früh. Dennoch quälten sich einige schon um 7 Uhr raus um zu duschen oder noch joggen zu gehen. Um 10 Uhr hatte der Stamm aus Rheinsheim einen Gottesdienst zum Thema “Freundschaft” vorbereitet. Danach hatten wir Freizeit bis zum Mittagessen um 12 Uhr. Anschliessend wurden wir in Gruppen zum Postenlauf eingeteilt. Die verschiedenen Gruppen durchliefen dann 11 Stationen. Leider fehlten bei manchen Gruppen schon Stationen. [wird forgesetzt] – Hacki

Montag, den 24 .Mai

An diesem Tag hieß es: Lager vorbei, Fahrt beginnt. Einerseits gut, andererseits … hmm. Der Tag verlief zu Anfang ganz normal mit Frühstück und Kaba. Danach Teller waschen und Sachen richten. Kohten abbauen und in die Säcke richten. Danach mussten die Lagerplätze aufgeräumt werden. Damit die Wettschulden Rüdigers auch verstanden werden, hier eine kleine Geschichte: Rüdiger sagt: “Das passt niemals in Euren Bus!” – Anja sagt: “Wir schaffen das!” Anja hat es geschafft alle Materialien in ihren Bus unterzubringen. Somit hat Rüdiger verloren und musste bzw. muss den Liebels nun eine Flasche B***** spendieren. Nachdem die Wetter abgeschlossen war, begannen alle ihre Sachen nach unten zu räumen und halfen beim Aufräumen der Bänke. Danach wurde gegessen. Langsam neigt sich das Lager dem Ende zu, denn nach dem Essen trafen wir uns am Parkplatz, an dem schon der Bus stand. Aber noch war es noch nicht vorbei. Die Lagerleitung hat eine Feedbackrunde der besonderen Art veranlasst: Eine Ecke gut, andere schlecht und wieder eine in Ordnung! Dieses Ungerfangen ging ungefähr zehn Minuten. Danach richteten wir die Rucksäcke in die Buse und fuhren los. Jetzt hieß es Adé Lager, hallo Fahrt. Zumindest für die Jungpfadfinder und Pfadfinder. Die Wölflinge fuhren nach dem Lager zurück nach Bretten. Wir fuhrenmit der Bahn, d.h. diejenigen, die mit auf Fahrt gingen, in Richtung Limburg. Den ersten Zug verpassten wir. Den zweiten nicht! In Wetzlar fuhr uns Hans und eine junge Frau vom Bahnhof zum Lagerplatz. Dort bauten wir die Kohten auf, duschten und gingen ins Bett (Zeus).

Dienstag, den 25. Mai

(Gewidmet meiner Mutter, wobei ich mich sehr freuen würde, wenn sie mal etwas schriebe…)

P5250147Heute Morgen: Aufstehen um 8 auf dem wundervollen Campingplatz von unserem Kanuverleiher.Um halb Elf wurden wir in die Kunst des Kanufahrens, des Schleusens und der Gegebenheiten der Lahn eingewiesen. Anschließend hieß es: Sachen zusammenpacken und los geht’s! Die erste Hälfte des Fahrens verlief relativ ereignislos: Niemand kenterte, wurde von einem Schwan angegriffen oder verlor etwas. Allerdings waren nicht alle mit ihrer Einteilung (die Leiter hatten gemeint, sie müssten uns unbedingt für die Kanus einteilen, „für den Stamm pädagogisch wertvoll“) glücklich und zufrieden. Zum späten Mittagessen um 3 gab es das typische Fahrtenessen: Salami von der Stange, Käse vom Block und Brotscheiben. Nur die Nutella fehlte, dann wäre der „Schwedenlunch“ perfekt gewesen. Anschließend ging es mit leicht veränderter Kanubesatzung weiter. Wir wurden somit zwar schneller, die Lahn aber langsamer, sie verlor an Strömung. Dann gab es etwas Abwechslung: Eine Schleuse.

Ein weiteres Tageshighlight war wohl die Fahrt durch einen Schiffstunnel mit anschließender Schleusung (ca. 4,5m Wasserstand zum überbrücken). Gegen halb 6 kamen wir dann an unserem Campingplatz an: Piekfein, ziemlich spießig mit Buchsbaumhecken, Duschmarken und „eingemauerten“ Wohnmobilen. Zum Abendessen gab‘s Spaghetti mit Tomatensoße, wie vermutlich morgen und übermorgen auch. Mal sehen, was die Nacht so bringt und hoffen, dass das Wetter hält. Gute Nacht!

PS: Nicht nur die Familie Bräuning darf Nachrichten an uns schreiben =)

PPS: Zeltgemeinschaft Pandas und Kodiakbären habens tatsächlich geschafft, eine Doppelkohte aufzubauen. Tja, was macht man nicht alles, wenn zwei Sippen so dicke sind :-)KELLY


Mittwoch, den 26. Mai

P5250157Am Morgen war der Himmel komplett bewölkt gewesen, wenigstens sparte man sich so die Sonnencreme. Wir hofften bald den Spießerplatz zu verlassen, da öffnete sich der Himmel synchron mit uns seine Schleusen. Es dauerte nicht lange, bis alle und alles nass war(en). Es genügen zwei Worte um die erste Tageshälfte zu beschreiben: Nass und kalt. Als wir dann gegen MIttag Pause machten, begegneten wir äußerst ungünstigen Kombinationen: Der Anlegeplatz war steil, schlammig und nass. Ja, so kam noch eine Umschreibung für die erste Tageshälfte: Dreckig. Nach einem eishaften Mittagessen mit (wäre hätte es gedacht) Salami von der Stange, Käse vom Block und Brotscheiben hatte Hans passenderweise einige Flaschen Eistee gekauft. Nachdem der größte Stimmungskiller, der Hunger, “auf Eis gelegt war” hob sich die Laune auch durch den Einsatz des laut singenden Stimmungsboots, dass bestehend aus Hacki und Tom von Boot zu Boot fuhr. Doch dieser Tag brachte auch neben Matsch, Nässe und Kälte eine weitere Herausforderung: Der heutige Campingplatz lag links neben einer starken Strömung, um die man rechts herum paddeln mussten und nur eine Chance den richtigen Zetplatz zum umdrehen abzupassen, da man ansonsten von der Strömung umgedreht und mitgerissen würde. Tatsächlich schafften es auch acht Boote – nur das Boot von Joejoe und Jojo trieb in einen Busch ab – einige hundert Meter vom eigentlichen Anlegeplatz entfernt. (nähere Infos hierzu bei Twitter ;-) ). Der Platz war trotz Platzregen echt in Ordnung, es gab ein kleines Feuer und natürlich eine Werwolfrunde. Gute Nacht!! – Zeus.

Donnerstag, den 27. Mai

Als wir morgens aufwachten regnete es zum Glück nicht mehr. Dennoch war alles nass. Zum Frühstück gab es Kaba und Nutellabrote. Nachdem die Kanuteams bestimmt waren, wurde langsam ein Boot nach dem anderen ins Wasser gelassen. Das Kanufahren war heute sehr schön, denn wir hatten viel Zeit und konnten die Natur und Tiere bewundern. Dann hieß es nach ca. 10km aussteigen und Boote putzen. Zur großen Begeisterung gab es zu Mittag eine neue Sorte Salami, welche schnell verputzt war. Gestärkt ging es dann auf zum Bahnhof, wo wir nach Balduinstein fuhren. Als wir auf die Burg kamen bestaunten alle die Burgruine und waren froh zu sehen, das wir in einem Haus schlafen durften und es sogar Matratzen gab. Kaum ausgepackt gingen alle raus um Holz für unser großes Feuer zu sammeln. Nachdem Essen wurde gesungen und über dem Feuer gemachtes Popcorn gegessen. Langsam wurde es dunkel und der Ringkonvent tagte um zu überlegen, ob es jemand gibt der sein Halstuch bekommen darf. Schließlich wurden dann einige mit neuen Fahrtennamen geauft und Ringhalstücher an Anti und Katha verliehen. Der Tag wurde dann mit einer Runde Werwolf beendet – Anti.

Freitag, den 28. Mai

P5280208Der letzte Tag unserer Pfingstfahrt begann für unsere Fahrtengruppe sehr früh – für manche zu früh ;-) Bereits um 7 Uhr weckten die Leiter alle Teilnehmer: Putzen stand auf dem Programm, da der Platz natürlich besser verlassen werden sollte, als wir ihn vorgefunden hatten. Nach einem Frühstück mit den üblichen Zutaten fuhren wir mit der Bahn nach Bretten zurück. Unterwegs gab es für die Fahrtengruppe Hamburger von einem bekannten Fastfood-Anbieter. Der Rest des Tages verbrachten wir mit dem Putzen unseres Stammesheims und einigen Aufräumarbeiten. Die Kochgruppe um Hamster grillte zum Abschluss leckere Steaks und Bratwürste. Außerdem bekamen wir von unserer Mitleiterin Tatl und von der Mutter von Ansgar einen Nudelsalat. Nochmals danke dafür. Mit “Nehmt Abschied Brüder…” endete gegen 20:00 Uhr die Pfingstfahrt. Eigentlich wollten wir eine Nacht im Stammesheim übernachten. Da jedoch viele Fahrtenteilnehmer in der zweiten Ferienwoche mit ihren Eltern wegfahren und abgeholt werden mussten, entschieden wir uns die Fahrt bereits am Freitag Abend zu beenden.

20 comments
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  1. Hallo Stamm Askola, schön, dass Ihr gut angekommen seid. Schade, dass der Platz so schlammig ist
    An Magda: gute Besserung kleine Maus, morgen sieht die Welt sicher wieder besser aus. Kuschel ein bißchen mit Kelly, dann wird es Dir wieder wärmer.
    An Jojo: hallo Große, die Schmerztabletten, die ich dir mitgegeben habe sind eigentlich für die Kleine zu stark. Bitte gebt Ihr nur die Aspirin, die in Kathas Rucksack sind.
    An Katha: Wie ich Dich kenne geht es Dir prima und Du hast garantiert viel Spaß. Vergiß nicht was wir besprochen haben
    An alle drei: Habe etwas ganz wichtiges vergessen zu sagen.
    Keine Jungs, keine Zigaretten, kein Alkohol und keine Drogen.
    Allerdings gilt für Jojo eine kleine Ausnahme. Wenn die Jungs (Tom, Hackie und so) Schnecken checken gehen, dann darfst Du natürlich auch Schneckerich checken, aber nur gucken und brav sein
    An Sascha: Danke für 2 Nachrichten, ich hoffe morgen bleibt fürs Twittern auch Zeit
    Einen schönen Abend Euch allen
    Gruß
    von JoKaMa`s Mama

  2. Hallo Askolaner,
    ihr habt aber einen langen Tag hinter Euch. Ich hoffe der Zeltaufbau geht schnell.
    An Jojo und Katha: Magda ist gut angekommen. Eure Tüten mit Gummischuhen und die anderen Tüten von Anti, Kelly etc. leider nicht, die Bruchsaler haben zuviel ausgeladen. Ich hoffe wir kommen irgendwie wieder dran
    Magda hat viel erzählt – es gibt mindestens zwei Striche für Katha ( war nur ein Witz) – und die Photos haben wir uns auch schon angeschaut. Liebe Katha du scheinst dich ja prächtig zu amüsieren.
    An Sascha: nette Kaffeetasse, nettes Aquarium, netter Hund, nette Freunde…….
    Machts alle gut
    JoKaMa´s Mama

  3. Hallo Askolaner, ich hoffe euch geht es gut. Sorry das die Sachen weg sind.
    An Sascha: Nächstes mal bleib bei der Wahrheit mit dem Essen, weil gerade gut war es nicht.
    An Katha: Fall nicht wie immer ins Wasser,weil Mama mit Ersatzkleidung nicht in der Nähe ist.
    Keine Jungs, keine Zigaretten, kein Alkohol und keine Drogen
    (Ha, jetzt habe ich wie Mama geklungen) Viel Glück noch alle zusammen!
    Gruß Maggy

  4. Hallo Askolaner,
    vor Magdas Nachricht hätte eigentlich meine stehen sollen, damit ihr versteht was sie schreibt
    Also wie Ihr schon mitbekommen habt ist Magda gut angekommen. Leider Eure Tüten mit Gummischuhen und die anderen Tüten von Anti, Kelly, etc leider nicht, die Bruchsaler haben zuviel ausgeladen. Ich hoffe wir kommen an die Sachen wieder dran.
    Magda hat viel erzählt – Katha du bekommst mindestens zwei Striche (nein, es war nur ein Scherz).
    An Sascha: nette Kaffeetasse, nettes Aquarium, netter hund , nette Freunde……
    Ich wünsche Euch einen schnellen Zeltaufbau und besseres Essen
    Also Tschüss
    JoKaMa´s Mama

  5. Hallo Askolaner,
    dieses blöde Programm spinnt,erst wurde Mamas Nachricht nicht mehr angezeigt und nun ist meine Nachricht gelöscht worden. Also nochmal von vorne.
    Sorry das die Tüten weg sind.
    An Sascha: Nächstes mal bleib bei der Wahrheit mit dem Essen, weil gut war es nicht gerade.
    An Katha: Pass auf das du nicht ins Wasser fällst, weil Mama mit Ersatzkleidung nicht in der Nähe ist.
    Keine Jungs, Keine Zigaretten, kein Alkohol und keine Drogen (Ha, ich habe mich wie Mama angehört)
    Also viel Glück Honigbärchen (Katha)
    Und Jojo würde ich ja auch gern so ein Namen geben, doch würde mich bloß hauen.
    Gruß Maggy

  6. Ups jetzt sind alle Nachrichten wieder da.
    Naja jetzt muss Erik aber viel vorlesen.
    Aber das war die letzte für heute.

  7. Hallo Ihr Lahnbefahrer,

    wir sind gestern nach einer angenehmen Busfahrt mit viel Wölflingswitzen und natürlich Chips um 16.45 in Bretten angekommen. Inzwischen bin ich wieder so richtig fit und freue mich darauf Euch am Freitag zu sehen.

    Wie ist denn jetzt der Wasserstand der Lahn? Aus meiner 15monatigen Bundeswehrzeit, die ich in Wetzlar verbracht habe (1985 bis 1986) kenne ich die Lahn in und um Wetzlar sowohl als seichtes Gewässer wie auch als einen strömenden tiefen Fluß. Aber in diesem regenreichen feuchten Mai müsste das Wasser der Lahn eigentlich zum Paddeln reichen.

    Viel Spaß beim Paddeln und Pfadfindern!!!

    Gut Pfad

    Coco-Man

  8. Hallo lieber Ansgar,
    wir wünschen euch viel Spass, die restlichen Tage! Mach nichts, was ich nicht auch tun würde! ;-)
    Viele liebe Grüsse von Allen! Nicole bleibt noch länger am Bodensee (weil sie so brav ist). Die beiden Kleinen fragen immer nach Dir.
    Ich hoffe das Essen hat besser geschmeckt, wie es auf dem Bild aussah! Wer kocht jetzt eigentlich bei Eurer Sippe?
    Herzliche Grüße
    Mama, Papa, Nicole, Samara, Emily, Max

  9. Hallo meine beiden Jungs und mein Mädchen natürlich auch( Kelly)
    und einen lieben Gruß auch dem Rest der Paddelgruppe. Hätte fast Krabbelgruppe geschrieben.
    Wir hoffe, daß die Schlechtwetterfront die gerade bei uns eingetroffen ist, an euch vorübergezogen
    ist. Ihr müßt ja schließlich nicht immer auch von oben nass werden. Das habt ihr nicht verdient.
    Kelly, du hast geschrieben, in der ersten Hälfte des Tages war alles in Ordnung, hoffe doch in der
    zweiten auch. ODER???? Auf jeden Fall wünschen wir euch für den Rest eurer Tour noch viel Spaß,
    und vor allem noch schönes Wetter. Den Betreuern vielen Dank für die pädagogischen Bemühungen,
    wenn sie vielleicht auch nicht von allen geschätzt werden, und daß die Tour nicht zur TorTOUR wird.
    Viele liebe Grüße
    Helga und Kosta

  10. Habe noch was vergessen. Piratenflagge schon gehisst? Aber bitte nicht Up is Down ausprobieren.
    Also bis bald.
    Vielleicht auch ein Küßchen????
    Gruß Mama Helga

  11. Lieber Hamster, wenn Du nicht da bist, ist es richtig langweilig…so der Kommentar von Katja. Trotzdem hoffen wir, dass Ihr nicht vom Sturm weggeweht werdet und Ihr eine gute Zeit miteinander verbringt. Es ist zwar schon spät, aber Katja läßt noch live besonders herzliche Grüße schicken und wünscht Gottes Segen auf allen Wegen, sie hat heute im Pool gebadet…
    Liebe Grüße von uns allen an Dich und den Rest der Truppe

  12. Hallo Askolaner,
    wir haben uns Bilder von Eurer Strecke von einem Kanuverleiher angeschaut. Wir beneiden Euch und was Kelly als ereignislos beschreibt ist in Wahrheit schönste Idylle.
    An Jojo und Katha: nachdem Papa die Nachrichten angeschaut hat und im Norden von Baden-Württemberg schwere Niederschläge angesagt wurden, saß er jetzt eine ganze Weile vor den Regenradarbildern aus Eurer Gegend. Also bis jetzt habt Ihr Glück gehabt und die Gewitter sind südlich von Euch gewesen. Aber er macht mich wieder ganz verrückt was alles heute Nacht noch passieren kann – Überschwemmung der Lahn und sonstiges.
    Ich wünsche Euch allen eine trockene Nacht und für morgen nur leichten Nieselregen.
    Am Samstag wollte ich Euch eigentlich Haschee kochen, aber nach so vielen Tagen mit Tomatensauce und Spaghetti werde ich mir wohl etwas anderes einfallen lassen.
    Gruß
    JoKaMa´s Mama

  13. Mal wieder Hallo Zusammen,

    nachdem heute vormittag die Bewässerungsanlage im Himmel über Bretten zeitweise bis zum Anschlag aufgedreht war, kann ich nur hoffen, dass das bei Euch nicht so war! Sonst wäre wahrscheinlich eher Hochwasser in der Lahn oder in den Paddelbooten angesagt gewesen. Versucht trocken zu bleiben und haltet durch bis Ihr den nächsten Hafen erreicht. Gebt niemals auf und wenn Ihr einen totalen Paddeldurchhänger haben solltet, dann muntert euch gegenseitig mit positiven Fantasien bezüglich des Abendessens auf. Damit meine ich natürlich Schnitzel mit Pommes und oben darauf noch Ketchup und Majo oder alternativ Döner, bzw. Spaghetti Bolo.

    Allzeit Guten Appetit und Gut Pfad.

    Coco-Man

  14. Hallo Askolaner
    was heißt hier “Ja oder nein? Jojo und Jojo”. Es beschleichen mich schlimme Befürchtungen. Also bei der nächsten Ausfahrt haben meine Kinder, Handyverbot hin- Handyverbot her, ein Handy dabei, damit ich gleich solche dubiösen Äußerungen abklären kann.
    An Jojo: Du kannst dich sicher an Harry Potter Kammer des Schreckens erinnern. Da erhielt Ron einen Spezialbrief von seiner Mutter – einen Heuler. Hier nun einen Heuler für Dich; nachfolgendes muss laut schreinend vorgelesen werden.

    Johanna Maria Marta
    wehe Du bist kein braves Kind
    üble Strafen werden Dich sonst daheim erwarten

    An Katha: Du bist verantwortlich für Deine Schwester, streng Dich an, ich lasse keine faulen Ausreden gelten .

    Hoffentlich habt Ihr morgen besseres Wetter
    JoKaMa´s Mama

  15. Hi Johannes,

    schön, immer wieder von Euch zu hören. Wenn wir auch nicht alle Nachrichten verstehen:
    “Jojo und Jojo ? Ja oder Nein ?” Aber wir müssen ja auch nicht alles wissen ….:))
    Hoffentlich sind alle gesund und munter. Wir drücken die Daumen, dass das Wetter noch zwei Tage hält.
    Bei uns schüttet es nämlich immer wieder wie aus Kübeln.
    Also, herzliche Grüße an den ganzen Stamm, paddelt noch eifrig weiter.

    LG von Mama, Papa, Eva-Maria und Oma (überlegt schon die ganze Zeit was sie für Dich kocht..:))
    P.S. Hugo und Molli gehts bestens, sind verfressen wie immer !

  16. Hallo Fabius,

    wir freuen uns immer wenn wir Neugikeiten von euch in Twitter lesen können. Hoffentlich hat das Wetter euch nicht allzu übel mitgespielt und die Sachen sind so einigermaßen trocken geblieben. Burg Balduinstein haben wir uns im Internet schon mal angeschaut, dort sieht es richtig klasse aus. Darauf könnt ihr Euch schon mal freuen.

    Viele Grüße von Clara (Fabius du fehlst ihr sehr — und uns natürlich auch)

    Viel Spaß noch auf Eurer Tour

    wünschen Euch Fabis Familie

  17. Hallo lieber Ansgar und liebe sonstige Lahnbefahrer,
    ich hoffe ihr kommt noch möglichst trocken zur Burg Balduinstein.
    Habt noch viel Spass die letzten Tage.
    Wir freuen uns schon, wenn Du für uns am Samstag, zum Eurovision Song Contest, Spaghetti mit Tomatensauce kochst, du bist ja in Übung. ;-)
    Herzliche Grüße
    Jens

  18. Hallo an alle Paddler,
    lieber Tom,

    ihr seid wahrscheinlich ziemlich durchgeweicht, ausgefroren und übernächtigt ….Aber wir haben gar kein Mitleid! Eure Mamas werden euch bald wieder aufpäppeln!

    Habt noch viel Spaß, wir freuen uns auf euch.
    Marcus, Heike und Katrin

  19. Hallo Askolaner,
    hallo meine allerliebste Kelly,
    leider kann ich erst heute schreiben – die ganze Zeit über hatte ich keine Internet-Verbindung. Und da ja unser Internet-Reparateur auch mit auf Kanu-Tour ist, musste ich halt einfach nur jeden Tag probieren, ob die Verbindung wieder da ist. Und soeben ist es geglückt – es funktioniert wieder!!
    Natürlich habe ich erst mal alle Berichte gelesen und mir einen Überblick verschafft. Wie es mir scheint, geht es euch allen recht gut, das Essen daheim wird auch wieder schmecken :-) und das Wetter ist – wie bei uns auch – durchwachsen.
    Ich wünsche euch allen – und natürlich besonders Kelly – weiterhin viel Spaß.
    Tut mir echt leid, dass ich mich erst jetzt melden konnte!!
    Aber dafür hole ich dich ja auch etwas früher ab. Ich hole morgen das Auto in Bruchsal ab und komme dann auf dem Rückweg am Bernhardushaus vorbei.
    Gruß auch von Papa.
    Wir freuen uns schon, dich ganz, ganz lang wieder in unserer Nähe zu haben!!
    Liebe Grüße an alle
    Kelly-
    Mama

  20. Hallo Askolaner,

    immer wenn’s am Schönsten ist müsst ihr aufhören- hoffe das “am Schönsten ” gilt für Euch jetzt; aber spielt mir zum Schluss nicht noch “Schiffe versenken”.
    Bis bald in trockeneren Gefilden!
    @Hamster: die Luft über dem Vulkan ist rein, wir werden starten!

    Paps

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