Georgspfadfinder boten Pfadfinder-Abenteuertag an!

40 Kinder haben sich im Rahmen des Kinderferienprogramms der Stadtverwaltung Bretten zum Pfadfinder-Abenteuertag angekündigt: Bei einem Postenlauf wurde nicht nur spielerisch Pfadfinder-Wissen, wie Lagerfeuerarten oder Pfadfinderknoten vermittelt, sondern auch viel gespielt und gelacht.

Nach der Wanderung durch den Sprantaler Wald wurde auf dem Lagerplatz gegrillt und gemeinsam am Lagerfeuer Stockbrot zubereitet und gegessen.

Vielleicht sieht man ja den ein oder anderen „Neuen“ in unseren Gruppenstunden, die ab diesem Mittwoch wieder beginnen.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer – Neben unseren aktiven Leitern haben uns nicht nur unsere Mitglieder, sondern viele ehemals Aktive unterstützt. Tausend Dank!!

Bezirkslager 2017

Nach dem gelungenen Bezirkslager im letzten Jahr in Bermersbach, war klar, dass es dieses zu wiederholen galt. Dabei sollte es dieses Jahr nach Bruchsal gehen und dank des Feiertags am 1. Mai konnten wir sogar noch einen Tag an das Wochenende dranhängen.

So begaben sich Jahr um die 100 Teilnehmer aus Wiesental, Blankenloch, Bretten und Bruchsal auf den Lagerplatz der Bruchsaler Pfadfinder. Am ersten Tag ging es zunächst darum, anzukommen und alle benötigten Zelte zu stellen. Als das erledigt, hatte unser Küchenteam auch schon ein leckeres Essen gezaubert, sodass es für die Älteren sogar noch ein actiongeladenes Geländespiel etwas abseits unseres Platzes gab.

Am Samstag stand dann der große Postenlauf unter dem Motto „Zeitreise“ auf dem Programm. Dabei besuchten die Gruppen nicht nur den Wilden Westen, die Griechen und die Römer, sondern trafen auch Schotten aus den Highlands und Ritter aus dem Mittelalter, wobei jeder seine eigene kleine Aufgabe parat hatte. Abschließen durften wir den Tag mit Steaks und Würstchen vom Grill.

Am letzten richtigen Tag standen dann die einzelnen Stufen im Fokus. In jeder Gruppe wurde im Voraus ein altersgerechtes Programm erstellt, sodass sich die Kinder in den einzelnen Stufen auch ein bisschen besser kennen lernen konnten. Wir hoffen, dass sich aus dem Erfolg der letzten zwei Bezirkslager wieder eine gewisse Tradition entwickelt, die den Bezirk wieder zusammenwachsen lässt.

An dieser Stelle wollen wir auch nochmal ein herzliches Dankeschön an das Küchenteam aussprechen, das erheblich zum Gelingen der ganzen Aktion beigetragen hat! (Benjamin Dörich für die DPSG Bezirk Bruchsal-Seite)

Wölflingsbezirksaktion

Nach vielen, vielen Jahren war es endlich wieder soweit. Die Wölflinge aus dem Bezirk haben sich zu einem gemeinsamen Nachmittag mit Spiel, Spaß und Spannung getroffen. Vertreten waren die Wölflinge aus Bretten, Bruchsal und Blankenloch.

Nachdem wir uns zunächst ein bisschen kennengelernt hatten, ging es auch gleich richtig los. Wir machten uns bereit für das große Hafenspiel. Dabei ging es von Hamburg nach Shanghai, New York und Warnemünde. Jedes Team versuchte so viele Transporte wie möglich zu tätigen, ohne dabei jedoch von den gemeinen Piraten überfallen zu werden.

Nach so großer Anstrengung war es dann Zeit für ein gemeinsames Vesper, bevor es mit weiteren Spielen auf der Wiese weiterging. Anschließend durften wir dann noch ein bisschen drinnen toben und schon einmal für das kommende Völkerballturnier proben.

Wir hoffen euch auch dort wieder zahlreich anzutreffen und freuen uns schon auf die nächste Wö-Aktion!

Georgspfadfinder vom Stammes-Winterlager zurückgekehrt!

Perfektes Bilderbuchwetter hatten die Georgspfadfinder des DPSG Pfadfinderstamms Askola Bretten auf ihrem diesjährigen Stammes-Winterlager. Mit vier kleineren Bussen fuhr die 35-köpfige Gruppe in den verschneiten Harz, um in einem gemütlichen Pfadfinderheim ein paar Tage zu verbringen. Bei kühlen -9 Grad wanderten die Pfadis auf den Brocken. Sein Gipfel überragt alle anderen Harzberge und kann von vielen Stellen des Gebirges gesehen werden. Interessant waren die verschiedenen Tierspuren im Schnee, die die Kinder entdecken konnten. Nach dieser anstrengenden Tour gab es natürlich selbstgemachte Pizza für Alle. Neben Wanderungen standen viel Spiel und Spass in der Pfadfinderhütte auf dem Programm. Vor der Hütte konnten die jüngeren Pfadfinder erlernen ein kleines Lagerfeuer – mit nur einem Streichholz – zu entfachen. Außerdem machten wir selbst eigene Fackeln. Die Rover gingen auf Tour und wanderten einige Zeit lang Querfeld ein, bis sie an einen Bach kamen. Nachdem sie sich ihre Schuhe entledigten, konnten sie auch den Bach durchqueren und zur Hütte zurückkommen. Lagerleiter Hamster ist bei der Abschlussrunde zufrieden. „Auch beim nächsten Mal“, so der Pfadfinder-Chor einstimmig „sind wir dabei!“ So etwas hört man gerne. Viele Fotos des Stammes-Winterlager findet Ihr in unserer internen Pfadfinder-Fotogalerie.

 

Pfadfinder-Abenteuertag begeistert Kinder!

Im Rahmen des Kinderferienprogramms der Stadt Bretten luden die Georgspfadfinder des Pfadfinderstamms Askola zu einem Postenlauf durch den Brettener Wald. An verschiedenen Posten wurde nur nicht nur Pfadfinder-Wissen erlernt, sondern beim Bogenschießen und Sackhüpfen viel gelacht. Am Lagerplatz angekommen konnten die Kinder Stockbrot backen und eine große Gemeinschaft in verschiedenen Spielen erleben.

Eingebettet war der Pfadfinder-Abenteuertag in unserem jährlichen Sommer-Abschluss-Lager. Am letzten Ferienwochenende trifft sich der Stamm, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen. In diesem Jahr allerdings hätten es ruhig weniger Sommerstrahlen sein können 🙂

Lustigstes Highlight: Mitten in der Nacht wurde per Zeitschaltuhr der Sportplatz gewässert, die Jupfis wurden etwas nass 🙂

 

Pfingst-Bezirkslager in Bermersbach

Sechs Jahre nach dem letzten Bezirkslager trafen sich am Freitag die Stämme aus Bretten, Bruchsal und Wiesental zum gemeinsamen Lager über das verlängerte Pfingstwochenende. Die DPSG Wiesental stellte ihr Haus in Bermersbach bei Forbach im Schwarzwald dafür zur Verfügung.
Nachdem wir unsere Zelte gestellt hatten, konnten wir uns beim gemeinsamen Abendessen sowie dem anschließenden Lagerfeuer besser kennenlernen. Der Samstag wurde durch gemeinsame Gruppenspiele eingeleitet. Gegen Mittag mussten die Teilnehmer des Hafen-Geländespiels ihre wertvolle Fracht gegen Piraten verteidigen und diese sicher zum Zielhafen transportieren. Trotz des frühlingshaften Wetters konnte so spielerisch die Umgebung erkundet werden und die Kleingruppen konnten sich besser kennenlernen. Natürlich durfte ein gemeinsames Singen am Lagerfeuer mit Gitarre nicht fehlen. Der Sonntag wurde mit einer Wanderung begonnen, das Ziel war Forbach. Hier mussten die Kinder verschiedene Orte, von denen sie nur ein Foto erhalten hatten, wiederfinden. Ein kleines Pfadfinderquiz setzte am Abend den Schlusspunkt des Programms des zweiten und letzten Tages.
Ein super Bezirkslager neigte sich dem Ende zu. Viele neue Kontakte konnten geknüpft werden und sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede zwischen den Stämmen sorgten für einen interessanten Austausch zwischen den Teilnehmern, sowohl bei den Leitern als auch bei den Kindern. Müde aber mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck sind wir am Pfingstmontag wieder nach Bretten, Bruchsal und Wiesental nach Hause gefahren.

(entnommen von dpsg-bezirk-bruchsal.de)

 

Stammes-Winterlager 2016

Mimi: „Zum Glück hat der Wolf eine Spur gelegt, da war der Weg einfach zu finden“

 

Mit jeder Menge Gepäck und voller Spannung auf das tolle Wochenende im Schwarzwald fanden sich alle pünktlich um 12.30 Uhr am 08.01.2016 am Bahnhof in Bretten ein. Nachdem das Winterlager eröffnet wurde, die Krankenkassenkarten eingesammelt waren und die Eltern ihre letzten Fragen und Sorgen klären konnten, ging es auch schon auf den Bahnsteig. Mit dem Zug fuhren wir zuerst nach Karlsruhe und dann in den Schwarzwald nach Raumünzach. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir schon bald zu unserem Haus. Hamster, der mit dem Auto das Material befördert hatte wartete schon. Statt sofort in die Zimmer zu stürmen mussten wir zuerst das Gepäck aus dem Anhänger laden und auch noch warten bis uns das Haus gezeigt wurde. Aber dann gab es endlich mal Mittagessen, lecker! Nachdem wir die Bettlaken auf die Matratzen gespannt hatten starteten wir im großen Gruppenraum mit Spielen, die uns alle viel Spaß machten. Auch raus in den Wald zum Schnitzen sind wir gegangen. Schnell wurde so die Zeit bis zum Abendessen überbrückt. Hamster krakeelte mit lautem Organ: „Wie ein Flugzeug mit Propeller stürzten wir uns auf Chili con Carne und gebratenen Mais“-oder so ähnlich. Zumindest war von dieser Spezialität des Hauses ausreichend da und wem da was mit Chili nicht gepasst hat-äh?!-der hat natürlich mit Chili nachwürzen dürfen. Nach dem Spüldienst, der von jeder Stufe einmal durchgeführt werden musste, machten wir eine Nachtwanderung. Mit Fackeln und einsetzendem Regen ging es los in die Dunkelheit. Als wir uns in einem großen Kreis versammelt hatten erzählt Hamster eine traurige Geschichte über den Wolf, doch der Wolf war nett zu uns. Er hatte eine Fährte aus Knicklichtern gelegt, direkt zum Gruppenraum im Keller. Bei Kinderpunsch und Kerzenschein sangen wir viele Pfadfinderlieder. Die drei Kerzenständer gaben ein warmes und helles Licht. Leider schritt der Abend immer weiter fort und wir mussten ins Bett gehen. Nach einer Gute Nacht Geschichte konnten wir alle schnell schlafen, denn der Tag war sehr anstrengend.

Am nächsten Tag konnten wir uns noch ewig in unsere Schlafsäcke einkuscheln. Umso richtig wach zu werden haben wir in der Morgenrunde zuerst Zombie-Ball gespielt und dann eine Geschichte über Mut von Hamster gehört. Als das Frühstück noch nicht so weit war spielten wir noch zwei Partien Bankball oder Balkenball wohl eher. Hungrig stürzten wir uns auf unser Nutella-Brot und den heißen Kaba. Gut gestärkt gingen wir auf Schnitzeljagd. Die Biber fanden ihren Schatz in einem Tunnel, die WÖs nach einem Hindernislauf auch und nach einem kurzen „Tagesmarsch“ fanden auch die Jupfis und Pfadis ihre Schoko-Weihnachtsmänner. Wie es zu erwarten war hatte die Schnitzeljagd viel Zeit und vor allem auch sehr viel Kraft gekostet. Während die Biber sich für einen Mittagschlaf hinlegten suchten die Älteren noch immer nach dem Schatz und natürlich nach dem Weg dorthin. Endlich wieder im warmen Haus zurück gab es eine leckere Nudelsuppe von Hamster, doch anstatt nach dem langen Weg zum Schatz müde zu sein, packten wir die Energiereserven aus und tobten mit den Leitern im Partyraum. Irgendwie ging es um ein Zeitung, aber das Sauhaufen bilden auf Hamster machte uns noch viel mehr Spaß. Nachdem auch noch weiteres Programm auf dem Tagesplan stand mussten wir mit leichten Kratzern aufhören. Für die Jupfis und Pfadis hieß das, richtiges Pfadfinderabenteuer mit Lösen von Problemen, die sonst unlösbar waren. 😉 Die WÖs und Biber machten gemeinsam Programm und hatten Spaß mit dem Schwungtuch. Doch im Vordergrund dieses Nachmittags standen neben Spaß und Erlebnis, auch das Kennenlernen der Gruppen nach dem Stufensprung in der Weihnachtsgruppenstunde. Zum Glück waren hier so viele von uns, sodass wir uns endlich alle kennen. Am Abend waren wir schon wieder hungrig und Hamster hat auch für diese Sorge wieder einmal gut vorgesorgt. „Guten-Hunger, haut-rein, aber-feste, dass es-kracht, Allemann-ran“, donnerte es durch den Saal und die Spätzle mit Käse, geschmelzt oder Soß‘ waren wirklich super, denn Karola und Hamster haben keine Mühen geschreckt und geschabte Spätzle für alle gemacht. Nachdem das Geschirr aller gespült war und sich alle in Schale geworfen hatten traf sich der ganze „Haufen“ mit Fackeln in der Hand vor dem Haus. Mit einem Schweigemarsch, bei dem wir uns überlegten warum wir bei den Pfadfinder sind, ging es zwischen zwei Felsen. Dort im Kreis sangen wir das Stammeslied. Julius und Mimi bekamen ihr Biberhalstuch, Alexander, Dennis und Sara verliehen das Jungpfadfinderhalstuch an J-Bo. Nils bekam endlich wieder ein Pfadfinderhalstuch, nachdem er seines gegen eines der Portugiesen auf der Sommergroßfahrt in Kandersteg getauscht hatte. Und gab es noch den Höhepunkt. Elias bekam für das Erfüllen aller Proben und sein auffälliges Engagement bei den Pfadfindern das erst vor kurzem erhaltene grüne Halstuch abgenommen und das Ringhalstuch verliehen. Wie für alle, die das Halstuch verliehen bekomme haben gilt, dass sie es in der ersten Nacht nicht ablegen dürfen, da sie sonst nicht mehr lange bei den Pfadfinder sind. Aber nun endlich galt der restliche Abend dem Spaß. Seitlich vom Haus gingen wir in den Partyraum, der bunt mit Knicklichtern ausgelegt war. Hamster, der sich ein wenig komisch verkleidet hatte, machte zuerst auf einen bösen Menschen, der uns mit verschieden Spiele machte. Da der Abend schon so spät geworden war und wir nach dem Toben müde waren konnten wir nicht unsere gesamte Schönheit zeigen, aber als wir in unseren Schlafsäcken lagen konnten wir gut schlafen. Als Indikator: Karola kam nach 10 Minuten zu den anderen Leitern und meinte alle würde schlafen. Okay, Pfadis ihr seid nun mal von den Nachtaktiven 😉

Am nächsten Morgen wurden wir weniger sanft schon um 7.15 Uhr geweckt. Laut Hamster eine Viertelstunde zu spät, aber Rührei und Speck am Frühstückstisch lockten uns aus den Betten, aber zuerst mussten wir unsere Rucksäcke und Taschen packen. Als das Gepäck im Flur stand konnten wir endlich zum Frühstück, wo wir uns auch ein Vesper für Zwischendurch richteten. Am Ende des Frühstückes wurden wir aufgeteilt. Die hervorragend schnellen und ordentlichen Wölflinge machten die Küche fertig, es versteht sich von selbst, dass die Leiter sie unterstützt haben. Die Jupfis haben die Schlafsäle gesaugt und gewischt. Die Biber haben ihr eigenes Stockwerk gereinigt, die Leiter die Toilettenanlage und die Pfadis haben versucht den Partyraum aufzuräumen. Fertig waren wir erst wieder auf den Punkt und darüber hinaus. Nun mussten wir uns sputen, dass wir den Zug noch erreichen, aber wir waren ausreichend schnell und haben den Zug bekommen. Als wir wieder in Bretten waren Hamster und Phillip noch nicht am Bahnhof, denn sie luden den Anhänger mit dem Material ab, sodass wir nicht auch noch das Material hoch schleppen mussten, denn es hatte uns schon gereicht, dass wir den ganzen Kram schon vom Haus zum Anhänger getragen haben. Als auch unsere Eltern da waren, kam auch Hamster und wir konnten endlich das Winterlager beenden. Es konnten fast alle Fundsachen ihren Besitzern zugeordnet werden und alle Suchenden ihre Sachen wieder finden.

Geschrieben von: Hamster