Stammes-Winterlager 2012

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Mit dabei waren:

Biber: Carla, Marius

Wölflinge: Anna, Julia, Lars, Cajus, Nils, Sven, Max

Jungpfadfinder: Jacob, Moritz, Phillip, Simon, Burak, Maja, Michelle, Magda,

Felix, Pascal, Stefanie, Laura,

Pfadfinder: Bambi, Jojo, Katha, Harlekin

Rover: Apollo, Fabian

Leiter/Mitarbeiter: Kelly, Jenny, Fynn, Hacki, Elke, Erik, Coco, Inge, Sebb, Zeus, Hans

P1040146Am Dienstag den 03.01. trafen wir uns am Brettener Bahnhof, und fuhren mit der Bahn nach einmaligem Umsteigen in Karlsruhe nach Spöck, in der Nähe von Stutensee. Dort angekommen legten wir einen Fußweg von etwa einem Kilometer nach Friedrichstal zurück, wo sich das Pfadfinderheim des BdP Stammes “Adler” befindet, in welchem wir zwei Nächte verbrachten. Dieses bat zum Schlafen mehrere Räumlichkeiten, die als Matratzenlager genutzt werden konnten, einen großen Aufenthaltsraum, ein Esszimmer sowie eine Küche und einen Garten. Nach unserer Ankunft richteten wir uns zunächst ein, nahmen eine Mahlzeit zu uns, die Inge und Sebb für uns vorbereitet hatten (An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Inge und Sebb dafür, dass sie uns während des Lagers mit gutem Essen versorgten). Den Nachmittag verbrachten wir im Vogelpark, beim Spielen von British Bulldog oder mit einer Fahrt ans Rheinufer mit anschließender Wanderung.

DSC 0241Mittwochs veranstalteten wir ein Stadtspiel unter dem Namen “Codewort Kothe”, bei welchem es darum ging, unsere Schwarzzelte an den unmöglichsten Orten aufzubauen und zu fotographieren. Wir fuhren hierzu mit der Bahn nach Karlsruhe und bauten die Zelte unter Anderem im Kunstmuseum, in der 19. Etage des Landratsamtes, im Ettlinger-Tor-Center, im Rathaus, vor dem Schloss oder in einem Brunnen auf. Am Abend feierten wir eine “Bad Taste Party”, bei der man sich zum Ziel setzt, sich so geschmacklos wie möglich zu kleiden.

L1050084Am Tag darauf fuhren die Biber und Wölflinge in ein Schwimmbad in der Nähe von Friedrichstal und die Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover ins Europabad in Karlsruhe. Abends traf sich der Stamm zu einem bunten Abend: In der Küche wurde gepokert, im Gemeinschaftszimmer gequatscht und im großen Aufenthaltsraum musiziert. Freitag packten wir morgens unsere Sachen und fuhren mit der S-Bahn wieder zurück nach Bretten, wo wir bereits von unseren Eltern erwartet wurden. Insgesamt lässt sich sagen, dass das Winterlager sehr gelungen ist und uns allen viel Freude bereitet hat (Fabian, Roverstufe).

Zahlreiche Fotos des Stammes-Winterlagers 2012 gibt´s zum Angucken in der Fotogalerie…

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Frohe Weihnachten!

scout

Der Pfadfinderstamm Askola wünscht allen Mitgliedern, Eltern, Freunden und Förderern eines frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

In diesen Tagen sollten alle Mitglieder unseren Jahresrundbrief erhalten haben. Wer (noch) keine Post bekommen hat, kann den Jahresrundbrief hier herunterladen:

Gut Pfad:: Die Leiterrunde des Pfadfinderstamms Askola

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Friedenslicht-Woche

friedenslichtAm dritten Advent konnten Reisende am Bruchsaler Bahnhof ein nichtalltägliches Schauspiel beobachten: Die Bruchsaler Pfadfinder brachten das Friedenslicht in die Region. Pfadfinderinnen und Pfadfinder sprangen mit einer Laterne aus dem Zug, schnell zündeten herbeieilende Georgspfadfinder aus Bretten ihre mitgebrachten Kerzen an, um das Licht nach Bretten zu bringen. Mit dem Auto transportierte unsere Stammesvorsitzende Elke das Licht sicher nach Bretten.

Das Licht, das in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündet und in Wien bei einem Aussendungsgottesdienst an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa weitergegeben wird, ist zu einem Symbol der Hoffnung auf Frieden in der Welt geworden. Mit der Weitergabe des Lichts wird die Verbundenheit mit vielen Menschen auf der Welt in der gemeinsamen Sehnsucht nach Frieden dokumentiert. Das Licht überwindet seit 25 Jahren Grenzen zwischen Nationen, Religionen und Kulturen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder bringen das Licht im Rahmen einer Stafette in die entlegensten Regionen. Das Motto der diesjährigen Friedenslichaktion heißt “Licht verbindet Völker.” Weiterlesen »

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Rover als Nikolaus-Team unterwegs

Erstmalig organisierte die Roverrunde unsers Pfadfinderstamms einen Nikolausdienst. Einen Nachbericht zum Nikolausdienst erschien in der BNN:

Aus der BNN vom 8. Dezember 2011, geschrieben von Pattrick Lang:

Statt der Rute gab es Gedichte, Geschenke und glänzende Augen

Pfadfinder haben zum ersten Mal Nikolaus-Teams im Einsatz

bild2Für die meisten Kinder ist der Abend des 6. Dezember ein besonderer Abend: Nicole, Emily, Ansgar und Lars aus Walzbachtal-Wössingen machen da keine Ausnahme. Was sie jedoch noch nicht wissen: Ihre Eltern haben tatsächlich den Nikolaus bestellt. Die Brettener Georgspfadfinder haben zum ersten Mal zwei Nikolaus-Teams auf Tour geschickt, um 15 Familien in Bretten und Umgebung zu besuchen. Draußen ist es bereits dunkel und kalt, aber im Wohnzimmer von Familie Gurrath knistert es warm aus dem Holzofen: Der Nachbarsjunge Lars ist mit seinen Eltern rübergekommen, und die Kinder spielen fröhlich im schein des Feuers. Als dann aber schwere Schritte auf der Treppe nach oben poltern, wird es auf einmal still. Die Augen der spielenden Kinder werden größer. Jeder im Raum weiß, was die Stunde geschlagen hat. Und dann erscheinen auch endlich die drei erwarteten Gestalten im Türrahmen: Knecht Ruprecht, ein Engel udn der Nikolaus höchstpersönlich. Die Spannung im Raum wird praktisch greifbar. Acht Augenpaare sind auf den roten, bärtigen Mann mit dem Stab und der Mitra gerichtet. “Von drauß vom Walde komm ich her”, lässt er verlauten. Die Kinder aber sind in Gedanken längst beim Inhalt des großen Jute-sacks und bei dem goldenen Buch, das der Engel in den Händen trägt, denn jetzt werden die Karten aufgedeckt: Emily sucht bereits Schutz in den Armen ihres Vaters. Dann schreitet der Nikolaus zur Tat und schlägt das goldene Buch auf. “Lars, es ist gut dich hier zu treffen”. Bei euch war ich nämlich bereits und es war niemand da”, verkündigt der Bärtige. Gemeinsam mit seiner Mutter lauscht der Junge den Ausführungen des imposanten Mannes. Wie sich herausstelt, hat er Knecht Ruprechts Rute nicht zu befürchten, denn er war artig. Gut zuhören kann er, und er lässt die Leute immer aussprechen. Wie üblich forderet der Nikolaus ein Gedicht oder ein Lied. Lars greift dabei auf einen Klassiker zurück und beginnt: “Advent, Adent, ein Lichtlein brennt”. Da sich der Mann in Rot über jedes Gedicht freut, entschließt er sich dazu, ein Geschenk aus dem schweren Sack zu ziehen, und Lars ist sichtlich erfreut. Der Reihe nach wenden sich der Nikolaus und sein Gefolge nun den anderen Kindern zu: Nicole, die offensichtlich keine allzu große Angst hat, Emily, die mit Unterstützung ihrer Mutter sogar ein Liedchen vorträgt und Ansgar, der als Ältester die Situation souverän meistert. Am Ende hat jeder ein Geschenk in der Hand und ein Lächeln auf dem Gesicht. Es gibt nur noch eine Möglichkeit, um dieses Lächeln noch ein bisschen breiter zu ziehen: Eine zweite Runde Geschenke, denn der Sack ist noch lange nicht leer. Und damit ist alle Anspannung von den Kindern abgefallen. Lars hüpft vor lauter Freude schon durchs Wohnzimmer. Und so war der 6. Dezember für Familie Gurrath und für ihre Nachbarn ein voller Erfolg.

Wer sich für das nächste Jahr ein Nikolaus-Team einladen möchte, kann mit Erik Böttcher unter (07252) 5663945 Kontakt aufnehmen.

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Askola@Weihnachtsmarkt

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Die Wechselhütte auf dem Brettener Weihnachtsmarkt wurde am ersten Weihnachtsmarktwochenende zum mobilen Stammesheim: Mitglieder aus allen Gruppen unseres Stamms verkauften an unserem Stand Pfadfinder-Glühwein, Kinderpunsch, Pfadfinder-Gebäck, Chili Con Carne, Schoko-Nikoläuse und Kuchen im Glas. Andere Mitglieder und Eltern besuchten unseren Stand, tranken Glühwein oder ein Kinderpunsch. Schon im Vorfeld des Weihnachtsmarktes backten die Jungpfadfinder und Pfadfinder an einem Wochenende eifrig in unserem Stammesheim rund 30kg Pfadfinder-Gebäck, wovon jedoch nur 20kg nach dem Back-Wochenende übrig waren :-) Da an diesem Wochenende auch die Einführung des neuen Pfarrteams auf der Tagesordnung stand, “tanzte unser Stamm am Sonntag auf zwei Hochzeiten”. Während ein Teil der Pfadistufe den Standbetrieb aufrecht erhielt, nahm ein großer Teil unsers Stamms an der Einführung des neuen Pfarrteams teil und verkaufte schließlich die begehrten Schoko-Nikoläuse auf dem Empfang unseres neuen Pfarrteams im Bernhardushaus.

Als am Sonntag Abend sämtliche Vorräte aufgebraucht waren, konnten wir mit einem guten Gefühl die Wechselhütte verlassen. Der Erlös aus dem Verkauf geht an den Trägerverein des Pfadfinderstamms Askola e.V., der die Einnahmen aus dem Weihnachtsmarktverkauf zweckgebunden für langfristige Investitionen nutzt.

 

Vielen Dank allen Bibern, Wölflingen, Jupfis, Pfadis, Rover, Leiter und Helfer

unseres diesjährigen Standes auf dem Brettener Weihnachtsmarkt!

 

Besonderen Dank geht an…

  • Hamster für die Durchführung des Backwochenendes
  • Hamster & Erik für die Zubereitung von Chili Con Carne
  • Hans und Erik für die Standvorbereitung
  • Inge und Sebb – unsere Marketing-Spezialisten!!!!
  • Birgit, Jenny, Kelly und Karin für die Kuchen im Glas
  • Frau Zwesper für die ständige Lieferung von frischer Backware…
  • allen Kundinen und Kunden

Ihr seid großartig!! Im nächsten Jahr soll es wieder Pfadi-Glühwein geben…

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Spendenbrief des DPSG-Bundesverbands

In diesen Tagen erhielten (ehemalige) Mitglieder unseres Stamms und unseres Fördervereins (ohne unsere Einwilligung!) Briefe der DPSG-Bundesleitung mit der Bitte um eine Spende für die Pfadfinder.

Mit einer Spende an den DPSG-Bundesverband unterstützen Sie NICHT die konkrete Jugendarbeit der Brettener Pfadfinder, sondern Projekte des DPSG-Bundesverbands. Kinder und Jugendliche unseres Pfadfinderstamms profitieren davon nicht.

Die aktiven Mitglieder unseres Stamms unterstützen den Bundesverband bereits durch die Zahlung ihrer Mitgliedsbeiträge, da fast 90% des Mitgliedsbeitrags an den DPSG-Bundesverband abgeführt wird.

Sollten Sie den Pfadfindern eine Spende zukommen lassen, würden wir uns freuen, wenn Sie den Pfadfinderstamm vor Ort unterstützen:

Dies kann durch eine einmalige Spende an den Trägerverein des Pfadfinderstamms Askola e.V. oder eine Mitgliedschaft in unserem Freundes- und Fördererkreis geschehen.

Mit einer Spende (die gerne auch zweckgebunden sein kann) können wir Zeltlagermaterial anschaffen und Zuschüsse für finanzschwache Gruppenkinder geben.

Bei Rückfragen erreichen Sie Inge Kleiber, die Vorsitzende unseres Förderkreises unter der Rufnummer (07252) 3399.

Gut Pfad::

Inge Kleiber, Vorsitzende des Freundes- und Fördererkreis der Brettener Georgspfadfinder

Erik Böttcher, Stammesvorsitzender des DPSG Stamms Askola Bretten

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Herbstlager der Pfadfinderstufe (30.10. – 02.11.)

herbstfahrt

Am Sonntag, den 30.10. starteten 18 Pfadis um 09:30 Uhr von Bretten aus per Bahn mit der S 4 über Karlsruhe nach Baden Baden. Von dort fuhren wir mit der Buslinie 245 weiter durch Baden Baden auf die Schwarzwaldhochstraße hinauf. Beim durchqueren von Baden Baden konnte man das Mondäne und den Carme der Stadt schon erkennen. Teils mit Pelz bekleidete Damen in Begleitung schicker Herren bevölkerten die Straßen und saßen noch im Freien vor den Lokalen und Cafes unter den wärmenden Strahlen der Gasheizungspilze oder in warme Decken gehüllt. Die Sonne brach langsam durch den Nebel und 10 ° C sind ja nicht gerade mal warm! In der Stadt sah man echt noble Karossen stehen oder fahren sehen, da war dann auch gleich Automarken raten angesagt und Träume wurden wahr. Nach fast 1 Std. Busfahrt waren wir dann in Untersmatt auf über 900 m Meereshöhe angekommen. Die Sonne entfaltete hier Oben ihre volle Kraft und hatte die Luft auf ca. 15° C Erwärmt. Unter uns nach Westen das Rheintal im Dunst und Nebel, die Schwarzwald Täler im Osten in der klaren Herbstluft und über uns ein strahlend Blauer Himmel. Hans war bereits mit seinem Auto vorausgefahren und hatte die Verpflegung und die Schlafsäcke mit an Bord. So konnten wir diesmal bequem nur mit Rucksack anreisen! Also beste Voraussetzungen für unsere Herbstfahrt! Weiterlesen »

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Nikolausdienst der Georgspfadfinder

nikolausErstmalig veranstalten die Brettener Georgspfadfinder eine Nikolausaktion: Am 5. und 6. Dezember werden mehrere Nikoläuse zum Teil unterstützt von Knecht Rupprecht und einem Engel Kinder in Bretten und der näheren Umgebung besuchen.

Jeder bekommt einen individuell auf das Kind zugeschnittenen Besuch. Kurz bevor jedoch der Nikolaus mit seinem Knecht erscheint, klingelt ein Helfer an der Tür, der die kleinen Gaben der Eltern und das “Sündenregister”, bestehend aus den guten und den weniger guten Taten der kleinen Kinder abholt. Mit diesen Dingen klopft wenig später der Nikolaus an der Haustüre. Mit seinem Knecht zusammen, spricht er mit den Kindern über das vergangene Jahr und ihr gutes oder weniger gutes Betragen und verteilt die Geschenke, ehe er wieder weiterziehen muss. Für diesen Dienst wünschen sich die Pfadfinder einen freiwilligen Obolus von den Eltern. “Mit dieser Aktion wird unsere Kinder- und Jugendarbeit finanziell unterstützt”, erklärt Erik Böttcher, der Stammesvorsitzende der Brettener Pfadfinder. “Aber für die teilnehmenden Pfadfinder ist es auch eine lustige und interessante Angelegenheit.” Wunschtermine mit dem Nikolaus können hier vereinbart werden.

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Biber@Martinsumzug

 

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Unsere jüngsten Stammesmitglieder, die Biber, gestalteten in diesem Jahr das Martinspiel auf dem Marktplatz im Rahmen des städtischen Brettener Martinsumzugs. Die Roverrunde, unsere ältesten Stammesmitglieder, kümmerten sich um das leibliche Wohl und boten Pfadfinder-Glühwein und Kinderpunsch an.

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Halloweenparty bei den Bibern!

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Am 31. Oktober um 16 Uhr trafen alle Gruselfreunde im Stammesheim ein. Als erstes genossen wir die Sonne und spielten und tobten draussen herum. Als unsere Mägen anfingen zu knurren, machten wir uns ans Kochen. Mit Eifer kochten die Kinder zusammen Finger im Brotmantel mit frischem Blut und Glubschaugen mit Knochenstücke (Würstchen mit Brotteig mit Ketchup und Gurken mit Paprikastreifen). Nachdem alle satt waren, machten wir uns an die Arbeit und höhlten Kürbisse aus. Da Tom dann die Gesichter ausschnitt, suchten die Kleinen eine neue Beschäftigung. Die wurde dann auch schnell gefunden. Sie bekamen einen Putzfimmel und die Gruppenleiterin Jenny mußte herhalten und als Putzlappen dienen. Sie wurde mit viel Elan durch den ganzen unteren Stock gezogen. Man muss jedoch zugeben, dass der Boden richtig sauber war. Da es nun richtig dunkel war, gingen wir (nur mit Knicklichtern) in den Wald um Gespenster zu suchen. Vor dem Wald jedoch wurde zuerst Sophia noch ihr Halstuch verliehen. Dann ging es endlich los! Wir liefen langsam in den dunklen Wald. Plötzlich sprang ein Hacki-Monster uns in den Weg. Mit einem lauten Greischen empfingen sie ihn.

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